
Immer mehr Landfläche soll für den Ausbau von Windkraftanlagen von der Bundesregierung bereit gestellt werden. Das empfiehlt der sündhaft teure „Sachverständigenrat für Umweltfragen“, der aus „sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern“ besteht und sich in seiner Stellungnahme erst einmal seitenlang mit gegenseitigem Schulterklopfen und Speichellecken beschäftigt.
Man ahnt es bereits, der weitere Inhalt hört sich wie eine Passage aus dem Parteiprogramm der Grünen an. Es wird ein „konsequenter Ausbau der Windenergie an Land“ empfohlen. Dieser sei eine tragende Säule der Energiewende. Doch der Ausbau stocke seit einigen Jahren stark und so weiter blablabla. Es brauche … neue rechtliche und politische Vorgaben, um diese zu nutzen.
Was sich aber nicht ändern wird, egal wie viele „Windkraftanlagen“ die Landschaft verschandeln, ist der Wind, den es benötigt, um solche Anlagen zu betreiben. Aufgrund der klimatischen Bedingungen sind „Windkraftanlagen“ in Deutschland im Durchschnitt nur zu 21 Prozent ausgelastet, wie das Bundesamt für Statistik belegt. Bei Orkanwinden kann es schon mal etwas mehr sein, aber die 50 Prozentmarke wird in unseren Breitengraden nirgendwo zu reißen sein. Kurzum: Früher sagte man, „wer wetten will, will betrügen“ – heute gilt das für „Windkraft“ – es ist ein gigantischer Schwindel, nichts weiter.

Kommentare
2 Kommentare zu „Nur 21 Prozent Auslastung – der große Betrug mit dem Windkraftausbau“