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Jetzt fordert auch die „deutsche“ Umwelthilfe weniger Furzvieh

Nach Neuseeland steigt nun auch der grüne Klageverein ins Rennen um die wenigsten Kuh- und Schweinefürze ein. Welches Land ist grüner, woker, veggier?

Zur Einhaltung des 1,5-Grad-Limits ist Minderung des Methanausstoßes bis 2030 um 45 Prozent notwendig, was ohne Reduzierung der Tierzahlen in der EU unmöglich ist. Das behauptet die „Deutsche Umwelthilfe“. Was immer die NGO auch anstrebt und bis jetzt „erfolgreich umgesetzt hat, zum Nutzen der Umwelt oder von Deutschland war das sicher nicht.

Natürlich soll eine Studie die albernen Forderungen unterstützen.

Ohne eine Reduzierung der Tierzahlen in der Landwirtschaft ist eine Einhaltung des Pariser Klimaziels unmöglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie für Changing Markets. Die Studie untersucht zudem, welche Maßnahmen erforderlich sind für die Umsetzung der sogenannten Global Methane Pledge, einer Selbstverpflichtung von mittlerweile mehr als 100 Staaten weltweit, darunter Deutschland und die EU. Laut dieser Verpflichtung sollen die Methan-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent reduziert werden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die bislang vereinbarten Maßnahmen der EU lediglich für eine Reduzierung um 13,4 Prozent ausreichen.

DUH

Blablabla oder nicht? Auch Menschen furzen, geht es ihnen nach dem Vieh als nächstes an den Kragen? Erst Tier- dann Bevölkerungsreduktion?

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Methan ist insbesondere kurzfristig extrem klimaschädlich. Die Landwirtschaft emittiert mit Abstand am meisten Methan verglichen mit anderen Sektoren. Deshalb muss Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir endlich konkrete Ziele zur Methanminderung festlegen. Es fehlt aktuell an einer Zielvorgabe, einem Zeitplan und der Festlegung geeigneter Maßnahmen, wie dies erreicht werden soll. Die Haltungsformkennzeichnung und die Anpassung des Förderrechts sind Bausteine, reichen allein aber nicht aus, um genug Methan einzusparen. Ohne eine deutliche Minderung der Tierzahlen wird es nicht gehen. Dies zeigt die aktuelle Studie eindeutig.“

Sage niemand, er habe von nichts gewusst, man hätte es doch nicht ahnen können. Doch, sie sagen es immer wieder.

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4 Antworten zu „Jetzt fordert auch die „deutsche“ Umwelthilfe weniger Furzvieh“

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Der „Umwelthilfe“ hat wohl einer ins Hirn GEFURZT ?

  2. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Im übrigen könnte man mit natürlich-biologischen Abwinden doch in höchstem Maße ökologische Biogas-Wunderanlagen befeuern, oder nicht ?

    Vielleicht sollte man deshalb auch jedem Alman GEBIETEN, täglich ein Pfund rohes Sauerkraut zu futtern ? Das soll sehr vitaminreich sein und deshalb extraordinär der Volksgesundheit dienen.

    Und nebenbei könnte Absurdistan auf diese Weise auch GAS-autark werden….und „den bösen Putin RUINIEREN“….

    Da würden sich selbst die Kataris verwundert die Äuglein reiben, wenn sie sehen, zu welchen Reset-Innovationen die Alman-Krauts fähig sind.

    Ein nicht allzu ernst gemeinter Impuls zum Nachdenken…

  3. Avatar von ClaudiaCC
    ClaudiaCC

    Ich fordere jetzt, grünlinke Wokies deutlich zu reduzieren !
    Die fressen und furzen schliesslich auch.
    Und es kommen bei denen nicht nur Methan-Gase raus, wie bei Kühen und Schweinen, es blubbern auch jede Menge schädliche Hirnfürze raus !

  4. Avatar von Gerhard Bleckmann
    Gerhard Bleckmann

    Es wird Zeit, dass wir uns wehren! Es ist wie im finstersten Mittelalter, die Klimareligion hat die Macht übernommen, die Menschen werden ärmer, während die Priester dieser Religion gemästet werden.