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Freiburg: Passanten verhindern Vergewaltigung durch polizeilich bekannten „Mann“

Copyright: schmidt13

Des Rätsel Lösung gleich vorweg: Bei dem amtsbekannten Mann handelt es sich um einen Gambier, der sich aus unerfindlichen Gründen auf freiem Fuß befand. Glück für das 25-jährige Opfer, dass sich zwei Passanten ein Herz fassten und den Angreifer überwältigten.

Original-Beamtensprech: Ein 26-jähriger Mann hat offenbar am Samstag, 26.11.2022, gegen 21:15 Uhr in der Kappler Straße in Freiburg-Littenweiler eine 25 Jahre alte Frau zunächst angesprochen und anschließend sexuell belästigt. Die Geschädigte konnte aufgrund ihrer Gegenwehr zwei Passanten auf sich aufmerksam machen. Als diese den zunächst Unbekannten angesprochen hatten, griff dieser einen der Beiden mit einer Glasflasche an und versuchte im Anschluss zu flüchten. Dem Passanten gelang es, den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Verletzt wurde nach derzeitigen Erkenntnissen niemand.

Der Mann, der bereits in der Vergangenheit mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde in Gewahrsam genommen. Es handelt sich hierbei um einen gambischen Staatsbürger.

Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0761/ 882-2880 zu melden.


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Kommentare

  1. Mal wieder einer der zahlreichen „Einzelfälle“, wo ein zum x-ten mal „polizeilich auffälliger“ Ausländer in Deutschland und auf freiem Fuss bleibt.
    Er darf weiter hier sein Unwesen treiben und weiter Deutsche gefährden.

    Die ReGIERenden „dulden“ nicht nur den Aufenthalt unzähligen Asyl- und Sozial-Betrüger, sie fördern zusätzlich die weitere Masseninvasion von meist islamistisch fanatisierten Kulturfremden und zwingen die Deutschen auch noch diese zu finanzieren.

    Grosse Teile der Justiz haben sich zu willigen Vollstreckern dieser Unrechtspolitik gemacht, sie begegnen ausländischen Verbrechern meist mit verantwortungsloser Milde, während deutsche Oppositionelle und Bürger, die gegen schikanöse Massnahmen verstossen oder diese auch nur kritisieren, oft gnadenlos politisch verfolgt werden.

    „Und ist ´s auch Wahnsinn, so hat es doch Methode … „

  2. „Der Mann, der bereits in der Vergangenheit mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde in Gewahrsam genommen.“ Wie es weiter ging, kann sich jeder vorstellen: Es wurden seine (angeblichen) Personalien aufgenommen, und er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Dieser sah kein Haftgründe, und ließ den guten Mann in seine grenzenlose Freiheit entschweben. Kann man nur hoffen, dass die Frau und ihre Lebensretter jetzt nicht wg. Rassismus und Diskriminierung angeklagt werden…

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