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Entwaffnung: Österreicher wollen angeblich strengere Waffengesetze

Eine aktuelle „Krone“-Umfrage behauptet, dass 81 Prozent der Österreicher für noch strengere Waffengesetze seien. 92 Prozent sollen gar mehrstufige psychologische Tests vor jedem Waffenkauf befürworten, während 76 Prozent auch für nachträgliche Überprüfungen bereits registrierter Waffenbesitzer votiert haben. Doch während die Schlagzeilen laut tönen, bleibt ein schaler Beigeschmack: Lediglich 13 Prozent der Befragten glauben überhaupt, dass solche Maßnahmen Amokläufe oder ähnliche Verbrechen verhindern können. Mit anderen Worten: Die große Mehrheit zweifelt an der Wirksamkeit der Forderungen – trotzdem wird die Umfrage als Auftrag an die Politik verkauft, wie die Krone berichtet .

Gerade vor dem Hintergrund, dass Österreich rund 374.000 registrierte Waffenbesitzer zählt – Jäger, Sportschützen, Sammler – stellt sich die Frage, ob diese Umfrage wirklich ein Spiegel der Bevölkerung ist oder ob hier ein Klima der Entwaffnung künstlich befeuert wird. Dass Parteianhänger von SPÖ, Grünen und Neos erwartungsgemäß fast geschlossen für Verschärfungen sind, während FPÖ-Wähler mehr Skepsis zeigen, verdeutlicht die politische Schlagseite. Und am Ende bleibt die zentrale Erkenntnis: Sicherheit entsteht nicht durch Schlagzeilen u

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