Die Zerstörung der deutschen Landwirtschaft

Zu den Schandtaten der hinterhältigen und beschränkten Dr. M. gehörte die Ruinierung der heimischen Landwirtschaft. Nicht daß sie dabei wie Stalin mit der Brechstange vorgegangen wäre: Sie verzichtete auf die Kollektivierung, auch organisierte sie keinen Holodomor. Mit einer Politik der zahlreichen kleinen Nadelstiche erreichte sie dennoch eine deutliche Verminderung der Erntemengen und eine Steigerung der Kosten.

Die Weizenproduktion sank beispielsweise von 2014 bis 2020 von 27,7 Mio. t auf 22,2 Mio t, die von Gerste von 11,6 auf 10,8 Mio t und bei Roggen von 3,9 auf 3,5 Mio t, und das von Jahr zu Jahr relativ kontinuierlich. Nur am Wetter – also einer heraufziehenden kleinen Eiszeit – lag es nicht. Auch nicht an Putin, den Reichsbürgern, Orbán, Johnson oder der AfD.

Auf ähnliche intellektuelle Probleme der Grokozeit weist folgendes Video mit Bezug auf die Zuckerrübe hin.

Angesichts von steigenden Lebensmittelpreisen auf Grund sinkender Erträge liegt eine Herkulesaufgabe von Landwirtschaftsminister Ötzdemir darin, den verrotteten linksgrünen Augiasstall von Dr. M., Julia Klöckner und Svenja Schulze auszumisten. Der Aspekt der Bezahlbarkeit von Produkten wie auch der Reduzierung von unnötigen Importen sollte angesichts einer weltweiten Betrachtung von Ressourcen wieder in den Blickpunkt geraten.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Säen ist nicht so beschwerlich als ernten.“ (Geh. Rath v. Goethe 1809. Das hat sich unter Dr. M. allerdings geändert)

Beitragsbild: Ist nicht aus der NS-Zeit, wie man es auf Grund der technischen Ausstattung vermuten könnte, sondern aus einer Agitations- und Propagandaschrift eines sozialdemokratischen Ministeriums

Erstveröffentlichung: Prabelsblog

1 Kommentar

  1. Die „Kartoffelsuppen-Virtuosin“ aus der Uckermark mit Stasi-Hintergrund im Vordergrund hat Glück, dass sie amtsVERweser von Buntland war, und nicht in Persien. Dort stehen bekanntlich allzeit Baukräne für die außerplanmäßige Ver(w)ENDUNG bereit.

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