Die Affäre um Erik Ahrens, den ehemaligen Mitstreiter des heutigen Bundestagsabgeordneten Maximilian Krah zieht weitere Kreise. Nachdem auch die Bild-Zeitung die Berichterstattung aufgenommen hatte und Ahrens am Sonntag im Livestream von Aron Morhoff die Vorwürfe wiederholte, hat er nun die obige „Todesliste“ auf X veröffentlicht.
Rechtsanwalt Mandic warnt in seinem Post vor den gefährlichen Aktionen von Erik Ahrens, der öffentlich „Todeslisten“ gegen vermeintliche „Volksverräter“ wie Krah, Elsässer und Markus Krall erstellt, ähnlich wie die ukrainische Plattform Mirotworez, und dabei an islamische Fatwas oder den Volksgerichtshof erinnert; Mandic verweist auf den Fall der Gruppe S, bei dem 2021 elf Rechtsextreme angeklagt wurden, wobei ein V-Mann des Staates, Paul-Ludwig U., trotz widersprüchlicher Aussagen zu Verurteilungen und einem Suizid in Haft führte, und betont, dass der Staat solche Fälle nutzt, um rechte Strukturen zu zerschlagen, oft mit psychisch labilen Informanten und unter Berufung auf den Volksverhetzungsparagraphen, weshalb er dringend rät, sich von Ahrens fernzuhalten, da selbst ein Aprilscherz ernste rechtliche Folgen haben könnte.
Leute, spätestens hier wird es Zeit auszusteigen. Ahrens führt jetzt mittlerweile Todeslisten. Unabhängig von der Frage wie ernst das gemeint ist, kann ich aus meiner Praxis als Strafverteidiger berichten, dass dergleichen jedenfalls von der Justiz durchaus ernstgenommen wird,… pic.twitter.com/HauNz1ULdn
— Dubravko Mandic (@DuMandic) April 1, 2025


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2 Antworten zu „Die Todesliste des Herrn Ahrens“