Der AfD-Flügel hat sich „historisiert“

Björn Höcke und Verleger Götz Kubitschek – Buchmesse 2017 / foto: O24

Zuerst hatte es noch in verschiedenen Medien (u.a. TAZ) geheißen, die Auflösung des Flügels verzögere sich wegen Absagen zu Gesprächen aufgrund der Coronakrise. Inzwischen ist auf sezession.de ein Interview erschienen, in dem Björn Höcke von der „Historisierung“ des Flügels spricht, die sich schon längst in der Umsetzung befände. Von dem Beschluss des Bundesvorstands sei er „peinlich berührt“, so Höcke.