Fünf Landesmedienanstalten haben eine eigene Sonderkommission gegen Alexander Wallasch eingerichtet – die „Prüfgruppe Wallasch“. Ein staatlich finanzierter Apparat, der offenbar nichts anderes zu tun hat, als kritische Stimmen mundtot zu machen.
Ausgerechnet die Berliner mabb – einst das Revier von Wolfram Weimer – führt die Truppe an. Zufall? Wohl kaum.
Der Vorwurf gegen Wallasch: angebliche Verstöße gegen journalistische Grundsätze. Drei Artikel reichen den Behörden schon, um mehrere Tausend Euro an Gebühren und Zwangsgeldern zu fordern. Politisch motivierte Einsch Einsch Einsch Einsch Einsch — der Schlag gegen unliebsame Meinungen kommt inzwischen ganz offen und ohne Tarnung.
Wallasch zieht jetzt vor Gericht. Klage ist eingereicht. Der Kampf beginnt – und er geht weit über eine einzelne Webseite hinaus. Wer hier zuschlägt, will ein Exempel an der gesamten alternativen Medienlandschaft statuieren.
Gleichzeitig frieren die Behörden Einnahmequellen ein: Google-Werbung weg, VG-Wort weg – die Daumenschrauben sitzen. Währenddessen kündigt Wallasch weitere Enthüllungen an, unter anderem über die Bayerische Landesmedienanstalt und ihre Verbindungen zu den Weimers.
Die Botschaft des Systems ist klar: Kuschen oder zahlen.
Wallaschs Antwort: Nicht mit uns.
Wer unabhängige Medien nicht verlieren will, muss sie unterstützen – jeder Euro ein Schlag gegen den staatlich geförderten Zensurapparat. Auch wenn viele Plattformen miteinander in Konkurrenz stehen, sollten sie in diesem Punkt zusammen halten. Letztes Jahr haben unsere Leser und Unterstützer O24 gerettet – heute trifft es einen anderen und morgen vielleicht schon wieder uns.



Kommentare
Eine Antwort zu „Das gab es noch nie: Gleich mehrere Landesmedienanstalten wollen Alexander Wallasch kaltstellen“
Ich kann es nicht einordnen, welchen Unterschied es macht, wenn Symptome unterschiedlich kommentiert werden. Die Krankheit wird m.E. damit weder verhindert noch geheilt!
Warum ist die Revolutionsprophezeiung von Henry Ford aus den 1940er Jahren, noch nicht ein Relikt der Geschichte? Ganz einfach, weil der Staat die Bildung zwingt, das Geldsystem nicht korrekt zu vermitteln! Wer die staatlich angeordneten Behauptungen hinterfragt, kann nicht promoviert werden. Man sollte nicht in der Geldgeschichte kramen, sondern die Gegenwart als Ergebnis der Vergangenheit und Vorgabe für die Zukunft, zu begreifen. Wenn es doch nur am Wissen mangelt, weil man zu blöd ist, die korrupte Vereinigung «Siamesischen Drillinge, Bildung, Politik und Justiz» erkennen zu können oder zu wollen, kann der Betrug der Politik nicht gestoppt werden. Wir bleiben Sektenmitglieder!
Mark Twain:
«Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, aber das liegt daran, dass die Fiktion verpflichtet ist, sich an die Möglichkeiten zu halten. Die Wahrheit ist es nicht!»