Stefan Magnet von AUF1 erklärt, dass das kürzlich gekündigte Spendenkonto des Senders bei einer ungarischen Bank ohne Vorwarnung gesperrt wurde, obwohl es laut Vertrag noch bis Anfang Mai nutzbar gewesen wäre. Diese Maßnahme sei kein Zufall, sondern Teil einer systematischen Eskalation gegen alternative Medien wie AUF1. Bereits zuvor wurden dem Sender acht Spendenkonten in der EU gekündigt. Die Sperrung erfolgte mitten in einer laufenden Spendenkampagne, was die finanzielle Existenz des Senders massiv bedroht.
Magnet berichtet, dass Unterstützer meldeten, ihre Spenden seien zurücküberwiesen worden, und dass die ungarische Bank nicht mehr auf Anfragen reagiere. Obwohl das bestehende Guthaben rechtzeitig abgezogen werden konnte, sind keine neuen Spenden mehr möglich.
Er sieht hinter diesen Vorgängen einen gezielten Versuch, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen – im Kontext größerer Entwicklungen wie dem „Great Reset“, neuen EU-Schuldenbergen und geplanten Enteignungen. Stefan Magnet ruft dazu auf, AUF1 über alternative Wege wie PayPal, Kreditkarte, Kryptowährungen oder Einkäufe im AUF1-Shop zu unterstützen. Die Situation sei kritisch, doch der Kampf um Meinungsfreiheit müsse weitergeführt werden.


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