Der neue Jahresbericht der Dokumentationsstelle Politischer Islam schlägt Alarm: Islamistische Strukturen greifen in Österreich, besonders in Wien, wie ein Krebsgeschwür um sich. Von TikTok-Propaganda bis zu iranischen Hinterhof-Netzwerken – die 180 Seiten des Berichts enthüllen eine erschreckende Realität, die Politik und Gesellschaft viel zu lange ignoriert haben.
Die Dokumentationsstelle zeigt mit schockierender Klarheit, wie tief der politische Islam in Österreich verwurzelt ist. Symbole der Hamas oder der Grauen Wölfe auf Wiener Straßen, iranisch gesteuerte Zentren wie das Imam-Ali-Zentrum, das offen anti-israelische Propaganda verbreitet, und salafistische Lifestyle-Shops, die Radikalität als hip verkaufen – all das ist kein Randphänomen, sondern eine gezielte Unterwanderung. Besonders perfide: Soziale Medien wie TikTok und Instagram dienen als Turbo für die Radikalisierung junger Menschen, insbesondere Mädchen, die mit pseudo-feministischen Versprechen in die Falle gelockt werden. Mouhanad Khorchide, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats, spricht Klartext: Neun von zehn Islam-Kanälen im Netz sind problematisch bis islamistisch. Doch während die Politik schläft, fehlt es an Gegenstrategien, und die islamischen Gemeinden bleiben passiv – ein Skandal!
Die Experten werfen laut Krone der Regierung vor, auf einem Auge blind zu sein. Während Rechtsextremismus mit über 100 Lehrstühlen erforscht wird, gibt es keinen einzigen für Islamismus. Gesetzliche Maßnahmen gegen religiös motivierten Extremismus sind zahnlos, und die Finanzierung aus dem Ausland wird nicht konsequent gestoppt. Wien ist längst keine Nebenbühne mehr, sondern ein zentraler Knotenpunkt transnationaler Netzwerke, die globale Konflikte direkt auf unsere Straßen tragen. Die Dokumentationsstelle fordert endlich Taten: mehr Prävention, stärkere Kontrolle und aktive Gegenangebote im Netz. Ohne diesen Kurswechsel droht Österreich, zur Spielwiese radikaler Ideologien zu werden.



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