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25 Jahre Haft für #Misgendern: Brasilianerin flieht nach Europa und erhält Asyl!

Weil sie einen Mann nicht zur Frau erklärte, drohten Isabella Cêpa in Brasilien 25 Jahre Gefängnis. Jetzt hat ein europäisches Land der Feministin politisches Asyl gewährt. Es ist ein weltweiter Präzedenzfall – und ein Offenbarungseid für die Meinungsfreiheit in Zeiten staatlich verordneter Sprachideologie.

Cêpa hatte 2020 auf Instagram kommentiert, dass der als „meistgewählte Frau Brasiliens“ gefeierte transidentifizierte Politiker Erika Hilton biologisch ein Mann sei. Prompt folgten Strafanzeigen wegen „sozialem Rassismus“ – einer Konstruktion, mit der Kritik an Genderpolitik unter Rassismus subsumiert wird.

Die feministische Organisation MATRIA unterstützte die Aktivistin – vergeblich. In Brasilien reagierten weder Ministerien n

Quellen: Reduxx.info (Originalbericht) und TKP.at (deutsche Fassung)