Nix Meinungsfreiheit: Elon Musk ist ein Schwindler

Nach der Machtübernahme von Elon Musk jubelten manche gesperrte Twitterer, weil sie wieder freigeschaltet wurden. Nicht so jedoch der seit 2013 bestehende Account von Opposition 24. Er blieb trotz kostspieliger Beschwerden dauerhaft gesperrt.

Nun hat es auch den Nachfolgeaccount getroffen, hier ein Screenshot.

Die Meldung erfolgte mutmaßlich aus dem Dunstkreis der “Letzten Generation Österreich”. Nach wie vor ist es auf Twitter nicht gerne gesehen, wenn man die Straftaten dieser Gruppe entsprechend kommentiert.


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Kommentare

8 Antworten zu „Nix Meinungsfreiheit: Elon Musk ist ein Schwindler“

  1. Kian Kermanshahi , der Ex-Muslim und Islamaufklärer (PAX Europa, mit Michael Stürzenberger) ist auch gesperrt worden, hat aber auch einen neuen Account über einen Freund. Vielleicht dauert es noch etwas bis die alten Strukturen weg sind…

  2. Ralf.Michael

    Ich weiss nicht, gibt es eigentlich ein Leben nach Twitter ? Wahrscheinlich nicht für Verblichene ? Ich jedenfalls habe noch keine Message aus dem Nirvana empfangen.
    Also kommt eine neue Generation von Usern, welche dort weitermacht, wo Andere aufgehört habe oder aufhören mussten ? Aber was bitte passiert mit Twitter, wenn der
    ” Big EMP ” Alles für alle Zeiten lahmlegt und beendet ? Schwarzes Display ? Als Survival-Tool leider zur Kommunikation absolut ungeeignet, ergo verzichtbar und obsolet. Kann weg in die Tonne. Ich selbst benutze kein Twitter, auch kein Fratzboch etc. daher kann mich auch keiner dieser Idiotas aussperren.

  3. Ich habe euch aber noch bei Twitter gefunden https://twitter.com/freiedepresse?s=21&t=_k-Gqeo2IIhspCyL31XyJw

    1. Redaktion

      Ja, da sind auch die alten Accounts noch vorhanden, aber gesperrt. Wirklich ärgerlich.

  4. Rumpelstilzchen

    In der postdemokratischen Welt des wertewestlich-faschistischen Totspritz-“New Normal” gehören Meinungs-, Rede- und Informationsfreiheit offenbar nicht zu den Primärtugenden der “modernen, anti-rassistischen und bunten” Zivilgesellschaft internationalsozialistisch-globalistischer Feinprägung.

    In einer Welt, in der ohne Online-Auftritt wenig bis gar nichts mehr funktioniert, ist das mega-erniedrigend. Bekanntlich arbeiten WHO, EU; NATO und andere Verbrecherbanden längst an der TOTALEN INFORMATIONSSPERRE für ihr “philantrophisches Tun”.

    Besser isses! Nicht dass jemand am Ende noch die “falsche Meinung oder gar Gesinnung” hat. Wer will das schon in der dystopischen Zukunft?

    Es wäre irgendwie doch auch sehr wundersam, wenn ein steinreicher “Philanthrop” wie Musk sich gegen die Wünsche und Gepflogenheiten seiner Clubgenossen stellen würde.

    Wir bräuchten noch einen Meinungsfreiheits-Gleichstellungs-Beauftragten in der Netzwerkdurchsetzungs-“Demokratie” für schlechterwissende Andersdenkende und -fühlende.

  5. Aangermann

    Liebe Leute, habt ihr euch eigentlich mal klar gemacht, wieviele Accounts da gesperrt sind? Und haltet ihr es für wirklich realistisch, dass Elon Musk sich um jeden einzelnen kümmert? Habt ihr eine Ahnung, wie schwierig es ist, einen solchen konzernweiten Sumpf wenigstens halbwegs trockenzulegen?

    Klar: Opposition 24 hält sich für wichtig. Das müssen Andere, unter anderem auch Elon Musk, aber nicht so sehen und deshalb der Ansicht sein, dass hier keine Eilbedürftigkeit gegeben ist.

    Daraus gleich abzuleiten, dass Musk ein Schwindler ist, halte ich für voreilig. Bisher hat er noch nicht wirklich etwas getan, was diese Behauptung faktenfest belegen würde.

    1. Redaktion

      Da müssen wir widersprechen. Es geht um die aktuelle Sperrung und den Anlass dazu. Es hat sich nichts am Zensurprozedere geändert. Man wird wegen jedem Mist gemeldet, gesperrt und angezeigt, wie zuvor bereits geschehen, wenn auch die Ermittlungen eingestellt worden sind. Musk täuscht die Nutzer mit seinen Versprechungen und kassiert auch noch Geld für “Blaue Haken”.

  6. Hans S. II

    Unaufgefordertes Duzen ist doch eine Straftat, nämlich Beleidigung, erst recht, wenn es, wie hier, in bösartiger und feindseliger Absicht geschieht. Mindestens würde ich mir eine solche Vertraulichkeit tunlichst verbitten. Außerdem bedeutet die Sperrung jedes Accounts und jeder Internetseite eine Billigung aller Straftaten, die dort kritisiert werden! – Dreht doch den Spieß einfach mal um und erstattet selbst Strafanzeige!