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Wien: Schon wieder eine Vergewaltigung

Wien: Nach den brutalen Vergewaltigungen Anfang der Woche, sucht die Polizei derzeit schon wieder nach einem Tatverdächtigen mit “dunklem Teint”.

LPD Wien: Vergangene Nacht soll eine 22-jährige Frau im Martin-Luther-Park von einem bislang unbekannten Mann von hinten zu Boden gerissen und vergewaltigt worden sein. Das Opfer verständigte im Anschluss die Rettung, welche die Polizei alarmierte. Sofort wurde eine Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter durchgeführt, die jedoch erfolglos blieb. 

Die Frau beschreibt den Tatverdächtigen als ca. 20-30 Jahre alten Mann mit dunklem Teint. 
Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.

In zwei Fällen hat die Polizei zwei Tatverdächtige ermittelt, die Schmiere gestanden haben sollen. Beide sollen erst 12 Jahre alt sein.

Kommentare

3 Antworten

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Es wird nie aufhören, ganz im Gegenteil: Die forcierte Zuwanderung von Kulturfremden und Verbrechern aus aller Welt mit tatkräftiger Unterstützung verfassungsfeindlicher und krimineller Polit-Extremisten wird die Situation immer weiter verschärfen.

    Das Leben wird für einfache Bürger zunehmend zur HÖLLE werden. Die Opfer werden wie gewohnt sich selbst überlassen, die schwerstkriminellen Täter werden betüttelt.

    Das zeigt, dass wir nicht in einer “rechtsstaatlichen Demokratie”, sondern in einem bürgerfeindlichen, kriminellen und tyrannischen System leben.

  2. Avatar von Gerhard Bleckmann
    Gerhard Bleckmann

    Ist doch kein Wunder. Junge ledige Männer, Testosteron gesteuert, arbeitslos und mit Hass auf ihre “ungläubigem” Gastgeber. “Ist doch ihre Schuld, wenn sie sich nicht verhüllen.” Wann hört das auf, aber es geht immer weiter. Wer führt hier eigentlich Regie?

    1. Avatar von ClaudiaCC
      ClaudiaCC

      Frage : “Wer führt hier eigentlich Regie ?”
      Antwort : Ist das nicht offensichtlich ?
      Diverse US-Regierungen, insbesondere “demokratische”, wohlgemerkt NICHT das amerikanische Volk, wünschte die Türkei in der NATO, weil sie geostrategisch am Nadelöhr zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer liegt, wo die russischen Schiffe durchfahren müssen, wenn sie auf kurzem Weg ins Mittelmeer wollen.
      Deshalb wird DE seit Jahrzehnten genötigt, gegenüber der kulturfremden türkischen Zuwanderung und dem seit Erdogan zunehmend radikal-ISlamistischen Regime dort tolerant (besser toll -erant) zu sein und sich alles gefallen zu lassen.
      Big Brother (1984) is not only watching you, Big Brother is killing you.


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