Schluss mit dem Nato-Aufmarsch! Wo US-geführte Bündnisse hinkommen, sind Zerstörung und Ruin angesagt

Wenn US-Präsident Biden jetzt nach Brüssel und Polen kommt und weitere US- und Nato-Einheiten in Richtung Russland mobilisiert werden sollen, muss man den Akteuren in den Arm fallen. Die USA haben es bis zum kalten Kotzen vorgeführt, wie sie die von ihnen „verteidigten“ oder angegriffenen Länder verwandelt haben: Geplündert, ruiniert, zerstört – Vietnam, Afghanistan, Libyen, Syrien seien nur stellvertretend für Dutzende anderer genannt, die hieraufgeführt sind.

Die beispiellose Hochrüstung der USA und Nato in den letzten 10 Jahren entlang der russischen Westgrenze und das Aufstellen des (Atom-) Raketenzauns, der Russland ohne Vorwarnzeit bedroht, war durch nichts gerechtfertigt, hat aber die Russen an die Wand gedrückt. Dass Putin das „Messer an den russischen Hals“ gesetzt sah (hier), zeigt aus russischer Sicht die Ausweglosigkeit der Situation, die durch ständige westliche Truppenverlegungen und Luft-Wasser-Seemanöver in Russlands Grenznähe auf die Spitze getrieben wurde. Russland hat uns noch nie angegriffen und selbst am Tage des deutschen Überfalls 1941 noch Eisenbahnzüge mit Getreide  Richtung Deutschland beladen. Russland hat stets geliefert und pünktlich gezahlt – anders als die USA, die Atomwaffen auf Zivilisten abwarfen, Sanktionen nach Gusto verhängen und wichtige Verträge – z.B. mit Iran – einfach zerreißen.

Ausweglos in die Enge gedrückt, beißen die friedlichste Hauskatze und auch der russische Bär 

Es muss angesichts des aktuellen Krieges Schluss sein mit Eskalationsmanövern, die die USA seit je perfekt beherrschen und stets servieren – man denke an Vietnam, wo sie mit ein paar tausend Mann anfingen, schließlich 600.000 Soldaten schickten und nach 58.000 Toten fliehen mussten. Gelernt haben sie daraus nichts. Den Ukrainischen Brand löscht man nur mit Verhandlungen und nicht mit Azeton-Aerosolen. Es ist eine intellektfreie Unsitte auch der EU, Feuer stets mit Feuer löschen zu wollen – egal, ob das die ewige Inflations- und Brandstätte „Euro“ ist, die mit immer mehr Gelddrucken „gelöscht“ wird oder ob es ein kriegerischer Flächenbrand ist, der mit Explosivwaffen vollgestopft wird. Das Verhalten ist ebenso absurd wie lebensgefährlich. Schon früher wurden an Präsident Bidens Geisteszustand ernste Fragen gestellt, denen sich die bundesdeutschen und europäischen Spitzenpolitiker aktuell aber auch zu stellen haben.

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