Es sind nur Marionetten!

Merkel ist fast schon Geschichte und gilt lange nicht mehr als die "mächtigste Frau der Welt." Bei ihren Mitspielern auf der Bühne der "Weltpolitik" wird gerade tüchtig nachgeholfen, um sie loszuwerden. Aktuell ist "Gesundheitsminister" Spahn unter Druck geraten, weil er Billigmasken aus China im Wert von einer Milliarde heimlich vernichten lassen will oder auch überlegt haben soll, das ohnehin nutzlose Zeug an Obdachlose und Behinderte zu verschenken. So jedenfalls hat es der SPIEGEL "enthüllt".

Dabei ist die Sauerei schon lange bekannt. FFP2: Risikopatienten erhalten billige China-Masken aus angebrochener Verpackung. Jetzt brüllt die Meute nach dem Rücktritt von Jens Spahn, der solange nicht erfolgen wird, bis Merkel nach alter Gewohnheit ihm ihr vollstes Vertrauen ausspricht, um ihn dann fallen zu lassen. Klar ist längst, nach den Wahlen wird Spahn keine Rolle mehr in einer Regierung spielen, außer der des Sündenbocks.

Ein ähnliches Schicksal droht dem Ösi-Kanzler mit den sorgsam gezupften Augenbrauen. Man darf gespannt sein, ob er die volle Drecksladung abbekommt, falls er sich weigert, den ihm zugedachten Part zu übernehmen. Angeblich bietet sein Privatleben dafür genügend Stoff. Nach Corona braucht es jedenfalls an etlichen Schaltstellen neues "Führungspersonal", das unbelastet den nächsten Schritt der Transformation managen und Fehler auf die Vorgänger abwälzen kann. Der aus derselben Klonfabrik stammende französische Staatspräsident Macron hat vielleicht auch nicht mehr lange, obwohl er als künftig "mächtigster Mann Europas" laut einigen Jubelmedien aus dem Schatten von Angela Merkel treten soll. Warten wir mal ab. 

Ebenfalls kurz vor dem Fall in bodenlose Tiefen befindet sich der Sieben-Milliarden-Impfdosen Mann und Sonnenverdunkler Bill Gates. Ob der SPIEGEL und andere, die von der Gates-Stiftung "unterstützt" worden sind, wohl die Spenden zurückzahlen, wenn sich die Verdachtsmomente erhärten, dass der liebe Onkel Bill ein ziemlich schlimmer Finger sein soll? Ach, ich vergaß, Geld stinkt nicht, außer es kommt von der AfD an eine Tafel für Obdachlose. Dann doch lieber die Masken aus der Villa Spahn. 

Der Mann im Hintergrund auf der Grafik sieht Tesla-Gründer Elon Musk verdammt ähnlich. Der Wohltäter und angeblich reichste Mann der Welt soll gestern wieder einmal mit einem einzigen Tweet die Kryptobörsen auf Talfahrt geschickt haben. Wenn das stimmt, warum sperrt man ihn bei Twitter nicht genau so aus, wie Donald Trump? Hier wird der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Wem nutzt das rapide sinkende Vertrauen in die Kryptowährungen, die durch einen einzigen Großinvestor in die Knie gezwungen werden können, wenn nicht den Zentralbanken, die bald ihr eigenes "stabiles" digitales Geld auf den Markt werfen wollen? Ich korrigiere, beim Euro herrscht Annahmezwang. Wenn es mit dem digitalen Euro genauso gehandhabt wird, kann von "auf den Markt werfen" keine Rede sein. Der Wettbewerb soll ein Ende finden und das Geldmonopol gesichert bleiben, ehe sich die Kryptowährungen anschicken, die Zentralbanken überflüssig zu machen. Wird hier vielleicht einfach nur mit gezinkten Karten gespielt? 

Früher war es Gates, dann Bezos, jetzt Musk als Beispiel für den amerikanischen Traum, dass es jeder mit nur genügend Fleiß bis ganz nach oben schaffen kann. Sie haben alle nur einen Fehler. Sie sind weiße und inzwischen auch alte Männer. Musk ist vielleicht der letzte seiner Art, ehe er von einem Chinesen oder einer nonbinären PoC abgelöst wird. Nach dem Great Reset darf es keine sichtbaren Superreichen mehr geben. Die Marionetten werden ausgetauscht, die Spieler bleiben dieselben.

Am Sonntag wird übrigens auf einem Nebenschauplatz gewählt. Wer gewinnt, ist noch nicht ganz klar, nur der Verlierer steht bereits fest. Und sicher ist auch, dass danach für kurze Zeit die Welt untergeht, was nur durch einen noch stärkeren Kampf gegen Rächz verhindert werden kann.