Die falschen Corona-Toten schreien zum Himmel

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Schlafmützenland: Die sogenannten “Faktenchecker” haben es von Tag zu Tag schwerer das gewünschte Narrativ, welches sie gerne als “Wahrheit” verhökert sehen möchten, aufrecht zu halten. Sie werden dabei nicht nur von den großen Medien gestützt, sondern in Teilen sogar von diesen für diese Dienste beauftragt. Irgendwie kommen ihnen die genaueren Zahlen und Fakten nicht mehr so sehr entgegen. Eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der jetzt bald ins dritte Jahr vererbten Panik, sind die Corona-Horrorzahlen. Um die Massen in so einer Art Schockstarre zu halten braucht es aber diese Zahlen und so dubiose Gestalten wie den Lothar Wieler vom RKI.

Reden wir mal über die Corona-Toten, die übrigens anders als sonst statistisch üblich, jetzt kumulativ über Jahre erfasst werden. In der Konsequenz könnte das bedeuten, dass in gut 100 Jahren die Menschheit an Corona verstorben sein wird, obgleich die Überlebensrate im Bereich von 99,X Prozent liegt, halt nur weil kumulativ erfasst. Der genauere Blick auf die “mit”, “an” oder “wegen” Corona Verstorbenen wurde bislang, so gewinnt man den Eindruck, vorsätzlich ein wenig vernebelt. Alles wiederum zur Erzielung des bereits zuvor erwähnten Zwecks.

Auch England sieht man etwas genauer hin

Jetzt gibt es aber Nationen, die offenbar sorgsamer und detailverliebter besagte Zahlen erfassen. Und genau die Details sind es, die dem Corona-Monster gerade einen Zahn um den anderen ziehen. Hier ein Deutscher Bericht zu den Corona-Toten in Großbritannien: „Corona-Tote“: Erstaunliche Zahlen aus Großbritannien … [Ansage]. Demnach sterben 19 von 20 angeblichen Corona-Toten mit schweren Nebenerkrankungen und lediglich bei einem von 20 Toten wird gesagt, das COVID-19 alleinige die Todesursache sei. Zitiren wir einfach mal den entscheidenden Absatz:

Denn bei 96.354 dieser Toten, also bei mehr als 19 von 20 „Covid-Toten“, lagen andere Komorbiditäten und teils schwere Erkrankungen vor, und war Corona somit nur eine von mehreren Diagnosen oder gar nur Nebendiagnose. Damit nicht genug: 52.879 dieser Toten, mehr als die Hälfte, waren älter als 80 Jahre. Über 91 Prozent waren über 60 und wiesen neben der vagen Pauschaldenomination „Corona” mindestens eine weitere Todesursache auf. Nur bei 4.543 Verstorbenen – entsprechend 4,45 Prozent aller „Corona-Toten“ – lagen nach Erkenntnissen des NHS keine Vorerkrankungen und sonstigen Todesursachen vor. Im Klartext: Hätte es kein Corona gegeben, wären diese Toten statistisch bei anderen Ursachen eingeordnet worden.

Aus den USA wussten wir das schon lange

Leider waren die Bestätigungen dort auf der verlinkten Seite nicht so ohne weiteres aufzufinden. Da muss man wohl, wie bei deutschen RKI auch, immer erheblich tiefer buddeln. Aber es ist dennoch sehr glaubwürdig, da die Briten mit dieser Darstellung nicht alleine sind. In den USA hat die CDC bereits letztes Jahr vergleichbare Beobachtungen eingeräumt. Die findet man etwas direkter und klarer an dieser Stelle: Comorbidities and other conditions … [CDC]. Dort wird eingeräumt, dass lediglich 5 Prozent der Corona-Toten ausschließlich daran gestorben sind.

Somit scheint es selbst nach Kontinenten keine großen Unterschiede zu diesen Sachverhalten zu geben. Was ebenso gerne in den Schreckensschautafeln ausgeblendet wird, ist die Altersstruktur der “mit”, “an” und “wegen” Corona Verstorbenen. Der überwiegende Teil ist bereits oberhalb der durchschnittlichen Lebenserwartung. Je weiter man in die Alterspyramide nach unten geht, umso weniger tödlich wird COVID-19. Umso unverständlicher, dass mit aller Macht, und dies weltweit, versucht wird die Kinder an die Nadel zu bekommen. Es ist und bleibt unverhältnismäßig. Es birgt für die “Jüngsten” inzwischen mehr Risiko durch die Impfung zu Schaden zu kommen, als durch die Krankheit selbst. Damit wird es eigentlich schon kriminell.

Unschönes Fazit mit Blick auf Deutschland

Deutschland gibt sich in der Sache betont ahnungslos. Sicherlich könnte man vergleichbare Daten auch hier ausbuddeln. Das scheint nicht gewollt zu sein. Stattdessen wird durch eine inkompetente und unvollständige Datenerhebung weiterhin das COVID-19 Monster gefüttert. Erste Zuständigkeit liegt beim RKI, einem regierungsabhängigen Institut unterhalb des Gesundheitsministeriums. Man könnte durchaus Wetten darauf abschließen, das es bei uns in Deutschland nicht anderes zugeht als in Großbritannien oder den USA. Zur Pflege des Horror-Faktors sind die unvollständig erhobenen Daten natürlich Gold wert.

Dazu gibt es noch folgendes zu bedenken: Im Jahre 2020 hatten wir in Deutschland (trotz Corona) eine Untersterblichkeit zu verzeichnen (demographisch bereinigt), das kann man hier nachlesen. Dementsprechend Mühe hatten die Paniktreiber die knapp 35.000 Corona-Toten zum Jahresende 2020 irgendwo herzuholen. Das verursachte eine beachtliche Totenschieberei, die wir an dieser Stelle bereits auskömmlich beleuchtet hatten.

Spätestens damit ist klar, dass gerade Deutschland weiterhin unsauber arbeitet. Dies offenbar nur zum Zweck des Erhalts der Panik. Niemand scheint Wert darauf zu legen die kumulativen Schreckenszahlen einmal zu entschärfen. Das Thema wird sich im Laufe dieses Jahres verschärfen, wenn wir die tatsächliche Übersterblichkeit des Jahres 2021 angehen. Diese überzähligen Toten wiederum kann man COVID-19 kaum mehr in die Schuhe zu schieben. Wir werden also die anderen Todesursachen wieder steil durch die Decke gehen sehen, um es ja nicht mit den sogenannten “Impfungen” in Verbindung bringen zu müssen. Dazu ist es erforderlich weitere Daten zu Todesursachen des Jahres 2021 zu haben, was noch eine Weile dauern kann. Bis dahin sind in Deutschland die Paniktreiber weiter in der Vorhand und die Toten können gen Himmel schreien was sie wollen, die pure Ignoranz wird es sicher noch eine Weile richten.

Erstveröffentlichung: Qpress