Den Kóronastaat auf die nette Art zerstören

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Foto: O24

Vor 35 Jahren konnte man den Untergang eines Systems beobachten, welches sich selbst überforderte und mit quasireligiösen Nebensächlichkeiten beschäftigte. Die Staatssicherheit war letztlich ein teurer Spaß, die staatlich bezahlten Parteien und Massenorganisationen, die eine „Zivilgesellschaft“ imiterten, auch. Die sog. Nationale sog. Volksarmee verbrauchte einschließlich der Grenzbewachung etwa ein Zehntel des Nationaleinkommens.  Mehr als zwei Millionen Genossen mußten mit „Vorteilen“ bei der Stange gehalten werden. Das drückte als „Dienstleistungssektor“ alles auf die immer schmalere Basis der Produktion. Letztere hatte hermetisch eingezäunt 28 Jahre lang keine Chance die Produktionsmethoden der westlichen Konkurrenz und die Märkte im NSW zu beobachten. Das Fazit: Der Repressionsapparat war zu hinderlich und zu teuer, der KGB und die Stasi haben sich zu Tode spioniert und gefoltert.

Derweilen gleichen sich die Verhältnisse an. Gewisse Politiker träumen von flächendeckender Impfspionage und bedenken nicht was das kostet. Das geht schon mal mit den Demonstrationen los:  Im Sommer 2020 konnte das Dr.-M.-Umfeld mit einer überschaubaren Anzahl von Polizisten die Demos der Querdenker in Berlin wirksam stören. Die Kundgebungen haben sich inzwischen wie in der untergehenden Zone dezentralisiert.  In jeder Kreisstadt ist Montags Betrieb, die Behörden wissen nicht wann, wieviel und wo. Eine polizeiliche „Betreuung“ unterbleibt immer öfter.

Koronaregeln werden millionenfach gebrochen, in den Gärten, Scheunen, Garagen und Kellern werden Parties gefeiert, ohne daß ARD, ZDF, SPD, CDU, der SPIEGEL, Greta und der Söder etwas ahnen. Geimpfte bevölkern sogar Diskotheken. Geschäfte mit Einlaßkontrolle werden vom Volk boykottiert, Herr Lindner muß mit Steuerausfällen rechnen, auch weil die Zahl der Quarantänierten wächst. Die Ordnungsämter kommen mit der Kontrolle des Handels und der Gaststätten nicht nach, die Gesundheitsämter nicht mit der Kontaktverfolgung.

Wenn nun auch noch Millionen Ungeimpfte mit Strafgeldern beschieden werden sollen, ensteht ein Katz- und Maus-Spiel, das die Berliner Kóronafaschisten nur verlieren können. Mit einer Taktik des gewaltfreien zivilen Ungehorsams kann man die staatlichen Institutionen zermürben. Eine hochentwickelte Gesellschaft funktioniert ja nur, wenn die Bürger hallewege mittun.

Ein Beispiel für den zivilen Ungehorsam gab der Inder Gandhi, der mit 78 Anhängern am 12. März 1930 über 385 Kilometer zum Arabischen Meer nach Dandi wanderte. Nach einem 24-tägigen Marsch hob er einige Körner Salz vom Strand auf, was einen symbolischen Bruch des britischen Salzmonopols bedeutete. Während des gesamten Salzmarsches berichtete die internationale Presse über die Protestaktion, mehrere zehntausend Beobachter säumten die Straßen. Seinem gewaltfreien Vorbild folgten im Anschluss an den Salzmarsch viele Inder und gewannen Salz, indem sie Meerwasser verdunsten ließen und es teilweise steuerfrei weiterverkauften. In der Folge wurden etwa 50.000 Inder verhaftet und eingekerkert, was die Briten endgültig delegitimierte und das Ende der britischen Kolonialherrschaft in Indien einläutete.

Nun, 50.000 Verhaftungen können sich die Berliner nicht leisten. Da müßten sie schon wieder KZs einrichten, und das käme international nicht gut an. Wladimir Wladimirowitsch, Aljaksandr Ryhorawitsch und Kim würden mit dem Finger auf das diktatorische Berlin zeigen. Mit Videos von prügelnden Kóronagläubigen, Willkürakten gegen Leute und Geschäfte, zugeführten Weihnachtsmännern und übergriffigen Personenkontrollen kann das lästige Regime ins Unrecht gesetzt werden. Zumal die Maasi nicht mehr alles löschen kann, weil Youtube, Facebook und Twitter immer mehr Konkurrenz bekommen. Es ist heutzutage leicht und billig möglich, die korrupten Anhänger des Weltwirtschaftsforums vorzuführen. Man kann die Behörden auch mit Scheinaktivitäten beschäftigen, mit Anfragen überhäufen, mit Einsprüchen traktieren, mit Anwälten belästigen, mit Bedenken konfrontieren, mit Bullshit verladen, überall Sand ins Getriebe des Geschäftsgangs streuen. Das kann auch ganz nett daherkommen. Und man kann auch mal ins Ausland ausweichen, es gibt ja keinen antifaschistischen Schutzwall mehr.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst. Viele Hunde sind des Bären Tod.

Erstveröffentlichung: Prabelsblog

3 Kommentare

  1. — Geht bitte Montag spazieren. —
    Der Artikel gefällt mir, als Ossi bestätige ich gerne was ich gelesen habe.
    Mein Weg ist zusätzlich die Unterstützung der AfD, welche keine Alternative ist, sehr wohl jedoch eine Besserung. Für die die gerne mit dem Finger auf einzelne zeigen um dann zu sagen, die ALLE sind nicht wählbar, es gibt sehr viele in den Altparteien die eure Einzeltäterschaft ebenfalls bedienen, deren Interessengruppierung ihr dessen ungeachtet seit Jahren wählt. Macht bitte die Augen auf, nicht während der Aktuellen Kamera welche sich in Tagesschau umbenannt hat, sondern während ihr auf Youtube die Bundestagsreden u.a. der AfD verfolgt. Das ist eine unverfälschte Primiärquelle, gut geeignet zur Meinungsbildung.

  2. Eine BITTE an die Moderatoren.
    Zu der Frage — Wurde mein Artikel, meine Antwort, mein Kommentar veröffentlicht?????
    Das ist ein VerbesserungsWUNSCH an Opposition 24
    ihr solltet bei Freigabe UND auch Ablehnung automatisch eine Kurzinfo an die Mailadresse des Schreiberlings senden. Das steigert das VERTRAUEN in O24 mit Sicherheit ungemein, wir sind Menschen und hauptsächlich von Gefühlen beeinflusst. Ohne diese Nachricht bleiben immer Zweifel, schließlich ist Zensur in schlechtem Ruf, auch wenn diese schöner als (unbedingt notwendige und berechtigte)Moderation bezeichnet wird. BITTE nehmt das in eure nächste Planung, Besprechung auf. Teilt bitte mit wie eure Entscheidung ausgefallen ist.

    lg Jürgen

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