Zum Inhalt springen

Woke Lösungen aus D für iranische Frauenprobleme

Woke Lösungen für iranische Frauenprobleme aus D

Doppel-Denk: Während wir uns als „deutsche Gutmenschen“ stark darum bemühen die Mullahs im Iran in die Knie zu zwingen, um die Frauen im Iran vom Kopftuch zu befreien, dreht sich das Rad im „woken“ Deutschland gerade in die entgegengesetzte Richtung. Wie viele Prozesse ums Kopftuch haben wir hier schon erlebt und wie erpicht sind einige muslimische Mitbürger bei uns darauf, die Frauen endlich unters Kopftuch zu zwingen. Selbiges Problem wird hier all zu gerne ausgelassen, um die kulturbereichernden muslimischen Mitmenschen nicht zu erzürnen.

Im Iran sind es offiziell die Sittenwächter, die darauf achten, dass die Frauen stets „muslimisch angemessen“ gekleidet in der Gesellschaft erscheinen. Schließlich geht es dort darum die „Testosteronbolzen“ nicht zu reizen, da diese sich beim Anblick von mehr Weiblichkeit kaum zügeln können. Schuld an der Misere sind natürlich die Frauen, weil sie eben nicht in Sack und Asche gehen wollen. Noch genauer gesagt liegt es wohl daran, dass die Frauen in muslimischen Gesellschaften zumindest in dieser Hinsicht als Menschen zweiter Klasse gelten, den deshalb weniger Rechte zustehen. Daher die schwere Bürde und Verantwortlichkeit für die Frau und die noch schwerer Bürde für die Mullahs, dies gegen die aufbegehrenden Frauen mit aller Gewalt durchzusetzen.

Deutsche Kopftuch-Schule

Was für den Iran die Sittenwächter sind, übernehmen hierzulande gerne Privatpersonen, die sich dazu berufen fühlen „unartigen Frauen“ ihre Zweitklassigkeit zu verdeutlichen und dass sie nicht unbedingt den hier überwiegend geltenden Wertvorstellungen folgen sollten, sondern eher denen der Parallelgesellschaft, der sie formal angehören. Derlei Probleme müssen wir als Gemeinschaft selbstverständlich nicht angehen, weil wir mit unserer offenen Gesellschaft über dieses Problem erhaben sind. Im Zweifel blenden wir das massiv importierte Problem einfach aus. Rechts ein gelungenes Beispiel dafür, wie schnell Frauen ohne Kopftuch selbst bei uns in Deutschland zur Schlampe werden, ohne dass sich großartiger Widerspruch aus dem näheren Umfeld regt.

Ist das jetzt die Billigung des Ansinnens oder lediglich die Feigheit an dieser Stelle etwas zu unternehmen? Oder steckt ein größeres „deutsches Problem“ dahinter? Vielleicht das mit dem Doppel-Denk? Da ist es bestimmt ratsam einer Frau anzudrohen sie mit einer Glasflasche zu erschlagen. Vielleicht sind die hiesigen Frauen einfach die braveren und sollten deshalb schnell durch die iranischen Frauen ausgetauscht werden, dann hätten die Mullahs dort weniger Probleme. Vermutlich würden nach so einer Tauschaktion die privaten Sittenwächter bei uns in Deutschland völlig austicken oder von den aufmüpfigeren iranischen Frauen ordentlich aufs Maul kriegen.

Es ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr sich eine „zivilisierte“ bis „völlig kaputte“ Gesellschaft eine sogestaltige Doppelmoral gönnen kann. Selbst können wir uns in der Sache nicht helfen, aber die iranischen Frauen werden wir retten, schon klar. Es erinnert ein wenig an die „Klimareligion„, deren Mission wir gefühlt als Deutschland ganz alleine umsetzen, um die Welt zu retten. So sind wir halt. Und für den „guten Zweck“ muss Bigotterie schon noch erlaubt sein.

Die einfachste Lösung für den Iran ist „woke“ und deutsch

Woke Lösungen aus D für iranische Frauenprobleme

Eigentlich ist doch mit der neuen „deutschen Logik“ das Problem für die iranischen Frauen im Handumdrehen zu beheben. Wir müssen dazu nur den Mullahs anschaulich verklaren, dass es neben Mann und Frau noch knapp 100 weitere Geschlechter gibt. Vor allem aber, dass es in der Realität ggf. gar keine Frauen gibt. Würden sich beispielsweise die Frauen im Iran allesamt als „gebärfähige Männer“ definieren, wäre das Problem bereits vom Tisch. Dann könnten sie statt Kopftuch sogar Bärte tragen. Einzig im Iran fehlt noch die verbindliche Vorstellung davon, wie „gebärfähige Männer“ auszusehen haben. Das Schöne ist, dass es dazu keine verbindlichen Vorgaben gibt, nicht einmal im Koran.

Sowas könnten wir aber über unsere Goethe- und Schillerinstitute eindrucksvoll vermitteln und auch anderweitig Nach- und Entwicklungshilfe zu dieser Thematik anbieten. Warum müssen es denn immer gleich so „brutale Sanktionen“ sein? Auf welchem Trip ist denn gerade unsere Bundesregierung? Fällt unseren Grün-Linken „Woken“ tatsächlich nicht mehr dazu ein diese „seltsamen Propheten“ korrekt beim Barte zu packen? Dem Grunde nach vermittelt das Titelbild oben bereits alles was wir den Mullahs im Iran beizubringen haben, selbst oder gerade, weil es bei uns nicht so recht funktioniert. Ist es nicht schön, dass wir als Deutschland stets die „besten Ratschläge“ für die ganze Welt parat haben?

Quelle: Qpress


Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit

durch Ihren Beitrag! Danke