
Die Bestatter haben Hochkonjunktur, aber niemand soll dafür verantwortlich sein, nicht „Corona“, schon gar nicht die „Impfung“, sondern wenn überhaupt, dann die ganz „normale Grippe“, die zur Pandemiezeit aus unerfindlichen Gründen auf Tauchstation gegangen war. Dort unten auf dem Meeresgrund, so wird sich bald herausstellen, mutierten die Grippeviren aus reiner Langeweile zu einem explosiven Bio-Sprengstoff, der in Wirklichkeit für das Leck in der Nordstream-Pipeline verantwortlich ist.
Jetzt wird aber erst mal die Corona-Diktatur aufgearbeitet. Fancy Nancy schafft schon einmal Platz in deutschen Knästen, damit Spahn, Lauterbach und das ganze Biontech-Gesindel nach den Nürnberger Prozessen auch wirklich weggesperrt werden können. Niemand will etwas gewusst haben, dabei sagte doch der kleine Jens von Anfang an, dass „wir einander viel verzeihen müssen“ und hat sogar ein Buch darüber geschrieben. Damit ist klar, es kann keine Ausreden geben. Aber warum Fehler zugeben, wenn man sich selbst das Großkreuz verleihen kann? Böse Zungen behaupten, die Birne des Papstes sei der bessere Orden. Rache ist nun mal kein Veggieburger und ein Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit kein sonderpädagogischer Stuhlkreis, bei dem als schlimmste Strafe die stille Treppe droht. Die Masse will Blutwurst und keinen Körnerfraß. Und auch keinen Kuchen, wie es Marie-Antoinette angeblich dem hungernden Volk empfohlen haben soll.
Muss es denn immer gleich so blutig zugehen nur weil eine Regierung ihr Volk ausplündert? In Frankreich scheint das eine Tradition zu sein.
Das kann man doch nicht machen. Macronette ist doch nicht Saddam, Gadaffi oder Ceaucescu, sondern ein demokratisch gewählter Präsident. Will Annalena denn keine Truppen oder wenigstens Wasserwerfer schicken, damit unsere Freiheit in Paris verteidigt wird? Nicht, dass die Unruhen am Ende noch auf Berlin übergreifen und wieder einmal der Reichstag brennt. Dann sollen’s wieder die „Reichsbürger“ gewesen sein…


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Ein Kommentar zu „Rache ist kein Veggieburger“