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Wirtschaft am Abgrund: Pleiten-Rekord in Österreich – 30 Firmen machen täglich dicht!

Die Zahlen sind ein Schock: Laut Krone.at mussten im ersten Halbjahr 2025 exakt 3662 Unternehmen in Österreich Insolvenz anmelden – das sind 30 Pleiten pro Werktag und ein historischer Negativrekord. Der Gläubigerschutzverband Creditreform schlägt Alarm: Österreich steuert auf das schlimmste Pleitenjahr seit Bestehen der Zweiten Republik zu.

Bis Jahresende drohen bis zu 7500 Insolvenzen. Besonders bitter trifft es Wien: In der Hauptstadt gehen 17 von 1000 Firmen den Bach runter – ein düsterer Spitzenwert. Auch Tirol und Salzburg erleben dramatische Zuwächse bei den Firmenzusammenbrüchen.

Die wirtschaftliche Lage ist desolat. Rückläufige Aufträge, sinkende Erträge, Investitionsstopp – das Geschäftsklima ist laut Umfrage schlechter als auf dem Höhepunkt der Corona-Krise. Besonders hart trifft es die Transportbranche mit 26 Pleiten pro 1000 Firmen und das Kredit- und Versicherungswesen mit einem Plus von 70 Prozent bei den Insolvenzen.

Während die Industrie sich leicht stabilisiert, versinken Handel und Gastronomie weiter im Krisensumpf. Die Gesamtbilanz ist verheerend: Fünf Milliarden Euro Schulden und 8000 Jobs stehen auf der Kippe. Täglich verlieren österreichische Unternehmen den Kampf gegen Bürokratie, Steuerlast und Kaufkraftverlust. Die Regierung? Schweigt.