Was die Rohstoffpreise treibt

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Es wird immer klarer, daß es in Brüssel eine gigantische Verschwörung gegen die Interessen der etwas ärmeren Konsumenten und gegen die europäische Verteidigung gibt. PB hatte schon seit einem Jahr auf die Risiken der Taxometrie hingewiesen, wo von den elitistischen Politkommissaren im Stil der Zentralen Plankommission festgelegt werden soll, was „richtige“ und was „falsche“ Investments sind. Ideengeber ist vermutlich das einflußreiche Weltwirtschaftsforum (WWF) unter Leitung des Klimafaschisten und Salonkommunisten Klaus Schwab, zu dessen widerlichen Marionetten u.a. Annalena, Dr. Merkel und Jens Spahn gehören. Nicht ausgeschlossen, daß die Fäden, an denen Greta hängt, auch von Genf, dem Sitz des WWF aus gezogen werden.

Investoren in Öl, Gas und Kohle, in Waffensysteme, Tabakswaren und Zuckerwerk werden an das Geld von institutionellen Anlegern wie Versicherungen, Staats- und sonstigen Fonds, Stiftungen sowie Vermögensverwaltern vermutlich nicht mehr rankommen.

Die schweizerische „Finanz und Wirtschaft“ schrieb dazu: “Der aktuelle steile Anstieg der Energiepreise ist ein klassisches Beispiel einer programmierten Krise. Im Verbund mit dem Druck der Regulierungsbehörden auf die Banken, ihr Engagement in schmutzigen Industrien zurückzufahren, haben jahrelange Niedrigpreise die Investitionen in fossile Energieträger naturgemäss verringert. Die unerwartet schnelle Erholung von der Covid-19-Rezession sowie das etwas kältere Wetter auf der Nordhalbkugel reichten dann aus, um die Preise auf ihren höchsten Stand seit einem Jahrzehnt zu treiben.”

In der WELT jammerte sich der Panzer-Konzernchef Frank Haun aus, der Chef der Holding KNDS ist, ein Bündnis des deutschen Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann und Frankreichs Rüstungsstaatskonzern Nexter. „Als größte Sorge für die Rüstungsindustrie bewertete Haun den Rückzug von Banken aus der Finanzierung von Unternehmen der Branche. Immer mehr Kreditinstitute beendeten die Zusammenarbeit mit Rüstungsfirmen vor dem Hintergrund von Einstufungen und Anlagekriterien der EU-Kommission nach ESG-Maßstäben. Die Abkürzung ESG steht für Environment, Social und Governance, was auf Deutsch so viel wie Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung bedeutet.“

Was bedeutet das für mutige Anleger, die sich nach den Direktiven der neuen Kommissare nicht richten?

1. In diese verfemten Bereiche fließt weniger Geld, die Aktienkurse werden nicht so durch die Decke gehen, wie bei Tesla.

2. Die Kehrseite dessen ist allerdings, daß man nicht Gefahr läuft in eine Blase zu geraten. In Krisen sind Modeaktien, die vom Mainstream stark gehypt worden waren, immer böse unter Druck geraten. Ich erinnere an die Deutsche Telekom unter Ron Sommer, die Deutsche Bank und den ganzen Pulk von Solaraktien.

3. Mit einem Überfluß an Investorengeld können Firmen zuweilen nichts mehr anfangen: Was Elon Musk alles so nebenbei macht: Bitcoinspekulation, Weltrettung, Mondreisen etc. Mit einer Billion Kapitalisierung fällt auch dem tollsten Unternehmer nichts sinnvolles mehr ein. Das Verhältnis zwischen Kurs und Gewinn ist bei überfinanzierten Unternehmen nicht immer, aber immer öfter grausam.

4. Firmen, die finanziell etwas knapper ausgestattet sind, haben zum Trost für die Anleger oft eine ansehnliche Dividendenrendite. Der Gewinn teilt sich nicht unter völlig übeteuerte, sondern unter unterbewertete Anteile.

5. Wenn die „Finanz und Wirtschaft“ Recht hat, bleiben die Preise für Rohstoffe, insbesondere der Energierohstoffe, einfach deshalb hoch, weil weniger investiert wird. In diesem Fall wären Rohstoffwerte wegen der sozialistischen Kommandowirtschaft von vdL eine Anlage mit Extragewinnen, die in einer Marktwirtschaft mit gleichmäßiger Kapitalallokation nicht möglich wären.

Das sind natürlich alles keine Anlageempfehlungen, nur ein paar Anregungen in welche Richtungen man denken könnte.

Die Brandstiftung durch Kaiser Nero, die Pulverisierung von Karthago durch Scipio und die Ausrottung der Belgier durch Cäsar waren übrigens Kleinkram gegen die megalomane Planwirtschaft der Brüsseler Kommissare und ihrer Stichwortgeber in den NGO-zersetzten Medien.

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Unsere Kaufleute und Fabrikanten klagen sehr über die schlechten Wirkungen hoher Löhne auf die Erhöhung der Warenpreise und über die dadurch bewirkte indirekte Beeinträchtigung des Verkaufs ihrer Waren im In- und Auslande. Sie sagen aber nichts von den schlechten Wirkungen hoher Kapitalgewinne.“ (Adam Smith)