Habe ich genug getan?

Die Gerüchte im Internet sind leider wahr. Gunnar Kaiser geht es nicht besonders gut. Im Dezember habe ihm ein Arzt gesagt: “So lange Zeit haben Sie nicht mehr”, so der beliebte Autor, der besonders während der “Covid-Pandemie” für viele Menschen zum Rettungsanker geworden ist.

Vor knapp zwei Jahren hatte er seine Anstellung als Lehrer aufgegeben, weil er die Zustände nicht länger mittragen wollte. Als er später an Krebs erkrankte, machte er dies öffentlich und zeigte sich seinem Publikum deutlich geschwächt, sprach in Interviews von Krebs als Weckruf. Nicht nur vom Krebs, auch von außen wurde er angegriffen. So kündigte ihm seine Bank das Konto, in der zum Mainstream konvertierten NZZ erschien ein unterirdischer Hetzartikel mit dem Titel: Wie Gunnar Kaiser als Philosoph auf Abwege geraten ist.

In seinem Video spricht Gunnar Kaiser vom Beten…

Ein paar persönliche Betrachtungen über die Logik des Betens für unser Seelenheil …

Wir danken Herrn Kaiser für sein Engagement und schließen statt mit Floskeln mit diesem Zitat eines Kommentars unter seinem Video:

Schließen wir unsere spirituelle Kraft zusammen und beten jeden Abend 20:00 Uhr 10 Minuten gemeinsam für Gunnars Heilung.Wer mitmachen möchte,bitte Daumen hoch. Und morgen Montag fangen wir an. Diese 10 Minuten jeden Tag sind wir Gunnar einfach schuldig.


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Kommentare

2 Antworten zu „Habe ich genug getan?“

  1. Rumpelstilzchen

    Warum ereilt so oft Menschen ein solches Schicksal, die sich um die Gemeinschaft unzweifelhaft sehr verdient gemacht haben ?

    Warum lesen wir NIE die Nachricht: Antifa-Rollkommando vom Turbokrebs dahingerafft oder BT-Fraktion der “Grünen” von Mikrobe total zersetzt und aufgelöst ???

    Ich wünsche ihm gerade in dieser schwierigen Phase alle Kraft, sich der Herausforderung entgegenzustemmen.

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  2. Angermann

    Lieber Herr Kaiser, ich spreche zu Ihnen als Schicksalsgefährte, nicht nur was unsere Haltung zu Corona angeht, sondern auch unsere Diagnosen. Auch mir wurde schon vor drei Jahren gesagt, dass es Zeit wäre, meine Angelegenheiten zu ordnen. Das habe ich zwar getan, aber mich auch umgehört, was man noch tun könne. Überzeugt hat mich ein Ansatz, der banal klingt, aber ich bin ein Beispiel dafür, dass er wohl funktioniert: jeden Morgen, Mittag und Abend drei Teelöffel eines Gemischs von dri Teilen Manuka-Honig vermegt mit einem Teil Kaiser(R)-Natron, auch doppelt kohlensauares Natron genannt .
    Die Theorie dahinter: Krebszellen lieben saures Milieu, andererseits brauchen sie Zucker, um ihr ungebremstes Wachstum zu füttern. Der zuckerhaltige Honig wird von Ihnen verschlungen, gleichzeitig schleust man aber damit auch das Natron ins Zellinnere und neutralisiert damit das saure Zell-Milieu. Als Konsequenz sterben die Krebszellen ab.
    Mir hat es offenbar geholfen, der Krankheit länger zu widerstehen als vorhergesagt. Vielleicht hilft es ja auch Ihnen. Ich wünsche es Ihnen von Herzen. Gute Besserung, wir zählen auf Sie und möchten nicht auf Sie verzichten.
    Herzliche Grüße
    C. Angermann