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Wie man einen transhumanistischen Menschen bastelt – Teil 3

Eine unvollständige Bastelanleitung aus Wikipedia und ein paar anderen Quellen:

Bevor der „neue Mensch“ „haltbar“ gemacht werden kann, bedarf er noch weiterer „Transformationen“. Am 03. Dezember 1967 gelang dem südafrikanischen Herzchirurgen Christiaan Barnard in Kapstadt am Groote Schuur Hospital die weltweit erste Herztransplantation. Der Patient überlebte mit seinem neuen Herzen 18 Tage lang: Der erste Mensch mit einem fremden Herzen.

Genau genommen war Christiaan Barnard der zweite Herzchirurg, dem diese Herztransplantationgelang. Nimmt man die Bibel wörtlich, so war Gott längst im 6. Jahrhundert vor Christus in dieser Sache aktiv, indem er Hesekiel in Kapitel 11, 19 & 20 das anvertraute:

„19 Und ich will ihnen ein anderes Herz geben und einen neuen Geist in sie geben und will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben, 20 damit sie inmeinen Geboten wandeln und meine Ordnungen halten und danach tun.“

In der Bastelanleitung für den „neuen Menschen“ hat dieser Gott scheinbar nichts mehr zu suchen, aber irgendwie dann doch noch, und zwar über seinen angeblichen Stellvertreter im Vatikan.

Am 14. Mai 1956, also mehr als elf Jahre vor der ersten Mensch-zu-Mensch-Organtransplantation, bezog sich Papst Pius XII in seiner Ansprache an die Vereinigung der Hornhautspender und die Italienische Blindenunion bereits auf die künftig vorzunehmenden Tier-zu-Mensch- Transplantationen, die sogenannte Xenotransplantation (der Text im Link ist leider nicht auf Deutsch verfügbar, deshalb wurde diese „Anleitung“ vom Autor übersetzt):

“Man muss von Fall zu Fall unterscheiden und sehen, welches Gewebe oder Organ transplantiert werden soll. Die Transplantation von tierischen Geschlechtsdrüsen auf den Menschen ist als unmoralisch abzulehnen; die Transplantation der Hornhaut eines nichtmenschlichen Organismus auf einen menschlichen Organismus würde dagegen keine moralischen Schwierigkeiten aufwerfen, wenn sie biologisch möglich und angezeigt wäre. Wollte man das absolute moralische Verbot der Transplantation auf die Artenvielfalt stützen, müsste man logischerweise die Zelltherapie, die derzeit mit zunehmender Häufigkeit praktiziert wird, für unmoralisch erklären; häufig werden lebende Zellen aus einem nichtmenschlichen Organismus entliehen und in einen menschlichen Organismus verpflanzt, wo sie ihre Wirkung entfalten.”

Bemerkenswert scheint, dass diese Ansprache, bei der es um die Festlegung der Richtlinien für zukünftige Xenotransplantationen ging, ausgerechnet vor der italienischen „Blindenunion“ stattfand. Der Papst, Stellvertreter Christi auf Erden, glaubt also selbst nicht mehr daran, dass Jesus Blinde sehend machen konnte, aber mit ganz grosser Gewissheit sind es Tierhornhäute, die die Sache zu einem sichtbaren Erfolg führen werden. Davon scheint er überzeugt.

Dabei ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal eine Mensch-zu-Mensch-Transplantation geglückt.

Oktober 1984: Ein anderes Werk angeblicher Christenmenschen – in diesem Fall der protestantischen Adventisten im kalifornischen Loma Linda – an dem kleinen Baby namens Fae:

Das kleine Mädchen mit dem Pavianherz

Erst 14 Tage alt musste Baby Fae schon Schweres durchstehen. Um sie zu retten, pflanzten Ärzte ihr ein Pavianherz ein. Gebracht hat es nichts.

[…] Nur ein Mediziner machte Beauclair Hoffnung: Der Chirurg Leonard Bailey bot ihr an, eine sogenannte Xenotransplantation durchzuführen und Stephanie Fae das Herz eines Baby-Pavians zu transplantieren.“

Quelle: https://www.20min.ch/story/das-kleine-maedchen-mit-dem-pavianherz-211404551007

„Baby Fae war weder der erste noch der letzte Fall einer Xenotransplantation Pavian-Mensch. Seine ethische Signifikanz verdankt der Fall einerseits der generellen ethischen Problematik der Xenotransplantation, andererseits aber auch dem Stand der Forschung zum Erwerb der Immunkompetenz, welche eine tödliche Abstoßung als extrem wahrscheinlich erscheinen ließ und von Bailey schlicht ignoriert wurde. Auf spätere Fragen, weshalb er einen evolutionär relativ weit vom Menschen entfernten Primaten (im Gegensatz etwa zu einem Schimpansen) als Spender gewählt habe, antwortete Bailey außerdem, dass er nicht an die Evolutionstheorie glaube.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Baby_Fae

Wer bereits einen Überfall von Pavianen bei noch bester Gesundheit überstanden hat, weiss, dass diese Spezies keine Affen im herkömmlichen Sinne sind, beispielsweise so liebevoll wie Orang-Utans, sondern ein „hochkriminelles Affen-Syndikat“ verkörpern. Wie kommt ein angeblich christlicher Chirurg auf die Idee, einem klitzekleinen Baby das Herz eines Affen aus einer Pavian-Gang einzupflanzen?

Am 5. Juli 1996 erblickte das Klonschaf Dolly im schottischen Roslin das Licht der Welt:

„Dolly war das erste Tier, das durch ein Klonierungsverfahren gezeugt wurde, bei dem ausdifferenzierte, adulte Zellen als Spender der Erbinformation dienen. Beim „Klonen“ von Dolly am 8. Februar 1996 im Roslin Institut nahe Edinburgh in Schottland wurden 277 Eizellenvon Spendertieren der Rasse Scottish Blackface, die zuvor entkernt worden waren, mit Zellkernen aus den Euterzellen des Spendertiers der Rasse Finn Dorset geimpft. Daraus entstanden 29 Embryonen, von denen einer, Dolly, überlebte. Die das Lamm austragende Leihmutter war ebenfalls ein Scottish-Blackface-Schaf. Als geistiger Vater Dollys galt zunächst der britische Embryologe Ian Wilmut, dessen Forschungsergebnisse am 27. Februar 1997 in der Zeitschrift Nature erstmals präsentiert wurden.Tatsächlich ist jedoch Keith Campbell der Erzeuger des Schafes Dolly, was Ian Wilmut im Jahre 2006 auch zugab.“

Um wieder die sexualisierte Welt zu streifen, die Namensgeberin dieses Klonschafs war angeblich Dolly Parton aufgrund ihrer grossen Oberweite:

„Ungefragte Namenspatin ist Dolly Parton. Die Wissenschaftler, die die Countrysängerin aufgrund ihrer üppigen Oberweite ausgewählt hatten, wollten damit auf die Herkunft der Spenderzellen aus einem Schafseuter anspielen.“

Wer weiss, vielleicht meinten sie auch Dolly Buster, die damalige Porno-Queen. Jedenfalls musste es ein Schaf und eine Dolly (ein Püppchen) sein.

Doch zurück zur indischen Götterwelt.

Ardhanarishvara, die Emanation, die aus Gott Shiva und seiner Gemahlin Parvati eine Gestalt bildet, die halb Mann und halb Frau ist, ist zwar zweigeschlechtlich, mit männlichen und weiblichen Sexualorganen versehen, aber sie sieht im wesentlichen noch immer aus wie ein Mensch, wenn man den Umstand ausser Acht lässt, dass dieser Mensch-Gott drei Arme hat.

Es gibt jedoch noch eine andere Geschichte über Shiva und Parvati zu berichten, denn die beiden hatten einen Sohn namens Ganesha. Das heisst, eigentlich hatte nur Parvati einen Sohn, der dann aber doch irgendwie zu Shivas Sohn wurde:

„So berichtet eine populäre Geschichte im Shiva Purana, dass Parvati, Shivas Ehefrau, Ganesha in Abwesenheit Shivas geschaffen hätte: Demnach formte sie aus dem Lehm, mit dem sie ihren Körper eingerieben hatte, einen kleinen Buben, übergoss ihn mit Gangeswasser und erweckte ihn so zum Leben. Sie nannte ihn Ganesha und setzte ihn als Wache vor ihr Haus. Als Shiva kam, versperrte Ganesha ihm den Weg. Shiva schlug ihm den Kopf ab und gelangte so ins Haus. Als Shiva bemerkte, dass er gerade Parvatis Sohn getötet hatte, befahl er seinen Dienern, den Kopf eines Lebewesens zu bringen, welches seinen Schlaf nach Norden richtet. Dieses Lebewesen war ein Elefant, und dessen Kopf setzte Shiva auf Ganeshas Rumpf, um ihn ins Leben zurückzubringen.[4] Dadurch wurde Ganesha, der vorher nur Parvatis Sohn war, auch zum Sohne Shivas.“

Im Bastelkasten für Götter befinden sich nun der zweigeschlechtliche Ardhanarishvara samt seinen drei Armen, eine Emanation Shivas und Parvatis, und Ganesha mit dem Elefantenkopf und dem menschlichen Unterbau, der Sohn Parvatis, der, nachdem er einen Elefantenkopf erhielt, Shiva seinen Vater nennen durfte.

Ein Blick zurück mitten ins Herz Europas, in die Niederlande, wo eine Künstlerin namens Femmy Otten umtriebig wirkt. Am 21. Oktober 2017 wurde ihr Kunstwerk „And life is over there“ als Dauerinstallation in der Grote Markstraat , auf dem Kalvermarkt in Den Haag platziert.

Da auf fast allen Fotos, das Halb-Mensch-Tierwesen , das sich auf dem Kopf des Transgenderwesens befindet, man erkennt es kaum – ist es Halb-Mensch-Löwe, Halb-Mensch-Biber oder Maulwurf – abgeschnitten ist, soll im Netz der wahre Gedanke hinter dem Kunstwerk eventuell noch nicht enthüllt werden.

(Anmerk: Schauen Sie sich hier ihre Werkstatt an – die wir aus lizenzrechtlichen Gründen nicht zeigen können)

Hier ist also das wahre Leben. 

Man beachte, die Geschlechtsorgane befinden sich jetzt an der richtigen Stelle: oben weiblich, unten männlich und der Doppelarm wanderte jetzt auf die andere Seite, wenn man sich das Bild Ardhanarishvaras in Erinnerung ruft.

Doch noch einmal zurück zum Bärtierchen und seinem Entdeckungsdatum.

Man schrieb das Jahr 1777 und befand sich zwölf Jahre vor der Französischen Revolution.

„Forscher haben seit ihrer Entdeckung im Jahr 1777 die verrücktesten Versuche mit ihnen [den Bärtierchen] angestellt, sie in Wasser gekocht, sie in flüssiges Helium bei minus 272 Grad getaucht und sie mit 6.000 Bar unter Druck gesetzt. 2008 haben schwedische und deutsche Biologen Bärtierchen gar im Weltraum ausgesetzt. Das Ergebnis war das Gleiche wie bei den vorherigen Versuchen: Selbst die Kombination von Vakuum und kosmischer Strahlung schien ihnen nicht wirklich etwas auszumachen.

Werden die Lebensumstände unangenehm, fallen die Bärtierchen regelmäßig in einen todesähnlichen Zustand, aus dem sie ebenso regelmäßig wieder ins Leben zurückkehren (siehe Video). Was Lazarus, der auferstandene Tote, nur einmal zu Wege brachte, beherrschen die Bärtierchen offenbar in Serie.“

https://science.orf.at/v2/stories/2797515/

Von Zwillingen zu Bärtierchen: Wird sich die Gentechnik beim Menschen als wirksam erweisen?

Eine der größten Sorgen bei der Raumfahrt ist die Strahlenbelastung in der Tiefe des Weltraums, vor allem, wenn wir immer weiter ins All vordringen. Im Jahr 2015 untersuchte die NASA die genetischen Auswirkungen von Langzeitaufenthalten im Weltraum an den eineiigen Zwillingsastronauten Mark und Scott Kelly, wobei ein Zwilling (Scott) ein Jahr lang ins All reiste, während der andere Zwilling (Mark) auf der Erde blieb. Der Unterschied war frappierend – Scott Kelly erlebte schweren körperlichen Stress, einschließlich Schwellungen und Überlastung des Immunsystems, sowie deutliche Unterschiede bei seinen Telomeren, die sich auf ungewöhnliche Weise verlängerten, im Gegensatz zu seinem erdgebundenen Zwillingsbruder.

Die Schlussfolgerungen aus dieser Studie tragen dazu bei, die Erforschung der Hybridisierung von Menschen und Bärtierchen voranzutreiben, die den körperlichen Strapazen und der Strahlung in der Raumfahrt standhalten können, insbesondere im Hinblick auf die Besiedlung des Mars. Wenn dies wie ein Plot aus einer futuristischen Science-Fiction-Fantasie klingt, ist diese Idee vielleicht näher, als wir denken. 

Gentechnik ist nichts Neues, und bis 2012 war sie ein zeit- und arbeitsintensiver, schmutziger Prozess. Doch 2012 wurde ein revolutionärer neuer Ansatz für die Gentechnik eingeführt – CRISPR (Clustered Regularly Interspaced Palindromic Repeats), der die Art und Weise, wie wir Gene entdecken, abbilden und manipulieren, verändert hat. Die jüngste CRISPR-Forschung wird bereits zur Korrektur von Genmutationen in Embryonen eingesetzt. Könnte derselbe Cut-and-Paste-Software-Ansatz, der bei CRISPR zum Einsatz kommt, zur Erschaffung einer übermenschlichen/bärigen Weltraumspezies verwendet werden?“ 

Zwischenbilanz:

Wenn Sie der Bastelanleitung Punkt für Punkt gefolgt sind, dann sieht der „neue Mensch“ jetzt so aus:

Er hat eine zweigeschlechtliche Körperlichkeit und eine zweigeschlechtliche Seele, inklusive dem Startschuss aus dem Vatikan, Mensch und Tier auf physischer Ebene vermischen zu dürfen. Es wird sich später noch das Tier hinzugesellen.

Im Baukasten befinden sich diese Götter: Der nunmehr altbekannte Ardhanarishvara, Ganesha und das Ardhanarishvara ähnelnde dreiarmige Wesen aus der Kunstwerkstatt der Femmy Otten inklusive Tier auf dem Kopf.

Sie wissen jetzt um die bahnbrechende Bedeutung von Bärtierchen. Die Zukunft wird davon abhängen, ob man deren Gene per CRISPR für ein ewiges Leben erhalten darf, oder ob man lediglich das Abbild der Bärtierchen-Eier in Form einer Injektion erhalten kann. 

Bleiben Sie dran Teil IV kommt bald.

Kommentare

6 Antworten

  1. Avatar von Ralf.Michael
    Ralf.Michael

    Indische Gottheiten ? In unserer griechischen Mythologie gibt es ausreichend Götter, Halbgötter und Fabelwesen ? Wie wäre denn ein Zentauer ? Nicht Zweigeschlechtlich oder LGBT, dafür aber mit einem riesigen Pimmel ? Oder Zwei ? Soetwas würde sicher bei fast allen (Neuen) Geschlechtern gut ankommen “. Als X-te Variante ! Klimaneutral. Vegan und das Auto würden der auch noch ersetzen !

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    1. Avatar von Holger
      Holger

      Hier noch der Link zu den seltsamen “Ritualen”, die vor dieser Shiva-Statue in Cern stattfanden:

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    2. Avatar von Ralf.Michael
      Ralf.Michael

      Wenn es denn unbedingt eine indische Gottheit sein muss….Bitteschön ! Ich würde dann für mich die achtarmige Kali favorisieren ! Warum ? Ich bin Multi-Tasker ;o))

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      1. Avatar von Holger
        Holger

        Lieber Ralf.Michael,
        Ihre Ideee ist wirklich klasse. Und Sie haben meine grösste Bewunderung für Ihre Fähigkeiten als Multi-Tasker, ich kann das überhaupt nicht:-).
        Wir brauchen jedoch die Erweckung der Schlange, damit das “Ding” zu Leben erwachen kann.
        Und das geht nur so:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini
        Sonst könnte man, und da muss ich Ihnen wieder zustimmen, irgendeinen “ordinären” griechischen Hermaphroditos nehmen. Aber der Sex muss in die Schlange.

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  2. Avatar von Holger
    Holger

    Köstlich, Ihr Kommentar. Ja, es müssen indische Gottheiten sein, und keine griechischen.
    Hier ein Artikel über Gott Shiva, den Zerstörer, der das Gelände von CERN ziert:
    https://publicdelivery.org/shiva-statue-cern/
    Leider habe ich ihn nur auf Englisch.

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  3. Avatar von Sachlichkeit
    Sachlichkeit

    Sehr gute Beschreibung der Symptome!
    Wenn der Mensch in die Evolution seines Wesens eingreift, dann müssen sich seine kognitiven Fähigkeiten kriminelle Eigenschaften aneignen.
    Die Religion betrachte ich als Marketing der Wirtschaft und Opium für das Volk! Da muss man den Vatikan nicht herausheben, um seinem “Geist” zu genügen!

    Wenn die Medizin und Gesetzgeber den Mensch als materialistisches Wesen eingestuft ist, so ist er eben ein “Ersatzteillager”!

    Es ist wie bei der Betrugsumlage des Leistungsaustauschwertes Gemeinwohl- und Sozial aus den Wirtschaftseinnahmen über die Erwerbseinkommen, wo sie niemals hingehören, diese Anteile sind nicht der Erwerbsleistung hinzuzufügen (Zahler-Hypnose) und wieder abzuziehen. Diese Verengung führt zur Umverteilung zur Wirtschaft, letztendlich zu den Reichen! Dieses Betrugskonstrukt wird weltweit umgesetzt und ist wohl in den Genen indoktriniert von Vorbetern zementiert und wir von 99,9% der Menschen geglaubt.

    Dieser Lehrmeinungsbetrug ist tief in das Denkvermögen indoktriniert, wird an den UNIS doziert und vom Gesetzgeber, gesetzlich untermauert! Der Ursprung dieser Zahler-Hypnose bildet jedoch die Betrugsmandatsvergabe der Gelderschaffung (Buchungssätze beim Geldadministrator) zur gewerblichen Nutzung! Diese Organisation ist verfassungswidrig, denn sie verstösst glasklar gegen Treu und Glauben. Das sollten die Bankverantwortlichen und Justiz wissen?

    Wäre der Mensch fähig, die kreierten Betrügereien zugunsten von Wenigen, zu erkennen, wir hätten auch eine völlig andere Medizin, Ökonomie und Gesellschaft ohne Staatsmacht und Politiker. Inwieweit die Götter, Einfluss nehmen können, kann ich nicht beurteilen, jedenfalls liegt es nahe, dass Organisationen mit krimineller Energie in den Machtzentren ihr Unwesen treiben dürfen?

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