Wie man einen transhumanistischen Menschen bastelt, der möglichst ewig lebt

Eine unvollständige Bastelanleitung aus Wikipedia und ein paar anderen Quellen:

Stufe I: Man bastle zunächst einen „humanistischen“ Menschen: Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte

Man führe eine „von oben“ gesteuerte Französische Revolution durch und „befreie“ die Europäervon ihrem christlichen Glauben, wonach der Mensch nach dem Bilde Gottes erschaffen worden seinsoll. Man schaffe die Zehn Gebote ab und ersetze sie durch die 17 „Menschen- und Bürgerrechte“.

Im Anschluß behaupte man, die Revolution sei vom Volke ausgegangen, da ganz Europa von der „Aufklärung“ erfasst ist. Der „humanistische Mensch“ ist geboren.

Nachdem man durch Herrn Marx die Arbeitnehmer gegen ihre Arbeitgeber erfolgreich aufgehetzthatte – unter Auslassung der Erwähnung aller „Banken“, denn sie gibt es ebensowenig wie den Teufel – nehme man den Feminismus als Basis, auf der der neue transhumanistische Mensch entwickelt werden kann. Man nehme dazu ein paar Dutzend bürgerliche Frauen, die man auf die Strasse schickt, damit sie dort für das Frauenwahlrecht, für die „gute Sache“ eintreten. Man berichte über diese Ereignisse flächendeckend in allen Gazetten und nenne diese weibliche Gruppierung vom Jahr 1906 an „Suffragetten“.

Sufragetten, die „Pussy-Hats“ ihrer Zeit
Montanasuffragettes, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Über der Thematisierung des fehlenden Wahlrechts für Frauen, installiere man den Wunsch in den Köpfen der Frauen, dass sie gleichwertig wie ihre Ehemänner einer Arbeit nachgehen „dürfen“. Schliesslich müssen Mütter zur Arbeit geschickt werden, damit niemand mehr im Haus ist, der die Kinder und die Grosseltern beschützen kann.

In der Folge werden die Kinder weiterhin in die Kindergärten, später in die Kita geschickt – in den 1970iger Jahren nannte man diese armen Kleinen noch „Schlüsselkinder“ – und die Grosseltern ins Altersheim.

Unterstützend passe man die Löhne der Väter nicht an die Inflation an, damit die Mütter den wirtschaftlichen Druck verspüren, zusätzliches Geld verdienen zu müssen, um die Familie mit über die Runden zu bringen. Daneben etabliere man eine Beate Uhse, die den Ehemännern Geschmack auf mehr oder auf anderes in den heimischen Betten machen soll.

Man berichte in allen Regenbogen-Gazetten, dass Ehemänner ständig fremdgehen, und ihre Frauen letztlich verlassen. Die Ehe böte keinen emotionalen und auch keinen wirtschaftlichen Schutz mehr, da sei der Schutz irgendeines Arbeitgebers doch sehr viel sicherer und vertrauenswürdiger. Die „sexuelle Revolution“ übernimmt den Rest.

Das traute Heim ist allmählich tagsüber verwaist und schutzlos. Der Staat gewinnt nach und nach die Oberhoheit über häusliche Tische und Betten. Man führe die sogenannte „Aufklärung“, gemeint ist dieses Mal die sexuelle, in den Schulen ein. Später nenne man das „sexuelle Früherziehung“ und übertrage das „Projekt“ an die WHO, die sogleich einen Zeit- und Aufgabenplan für die lieben 0-4-jährigen erstellt:

Man könnte diesen Vorgang auch als staatlich organisierte „Porno-Schulung“ für Kinder bezeichnen.

Parallel dazu schicke man „Drogen-Aufklärer“ an die Schulen, die den Kindern zeigen, wie maneinen ordentlichen Joint baut und drogenabhängig wird. Daneben funke man aus allen Fernsehrohren die „neue Religion“. Seit 1973 schicke man Söhne in Frauenkleidern, mit Nagellack verziert in US-Reality Shows, die abends auf dem heimischen „Altar“ die Verkörperung des neuen Menschen verkündigen. Der erste Besuch bei einer Drag-Show: An American Family.

Man erfinde in Dr. Faucis Frankenstein-Labor eine eigene Krankheit für männliche Homosexuelle, um diese Gruppierung ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken. Darüber hinaus trommle man in Hollywood alle abgehalfterten Stars zusammen, um eine AIDS-Gala dauerhaft zu installieren.

https://elizabethtayloraidsfoundation.org/the-elizabeth-taylor-ball-to-end-aids-2021/

„Elizabeth Taylor wird zur Charity-Lady. Viele ihrer Freunde sind schwul, sie genießt die Rolle als deren beste Freundin. Der Aids-Tod ihres „Best Buddy“ Rock Hudson 1985 erschüttert sie tief und wird zum Auslöser, ein großes, ernstes und erfolgreiches Engagement im Kampf gegen HIV aufzubauen.“

Auf der Basis der Gleichheit der Geschlechter und der Gleichwertigkeit der sexuellen Orientierungen organisiere man unter grösstem Clamore „Gay Prides“, die von nun an regelmässig durch die Strassen ziehen. Eine Gruppierung namens LGBTQ+ erblickt das Licht der Welt.

Mit den Yogykarta Prinzipien integriere man LGBTQ+ in die Menschenrechte und beschuldige die christlichen Missionare, in der kolonialen Vergangenheit die Vorläufer von LGBTQ+ unterdrückt zu haben:

Homophobie als Folge des kolonialen Missionarismus (boell.de)

Die Briten haben ihr homophobes Strafrecht in einen Großteil ihrer Kolonien exportiert. Mit Folgen bis in die Gegenwart. In 36 der 53 Länder, die im Commonwealth zusammengeschlossen sind, stehen homosexuelle Handlungen bis heute unter Strafe. So war section 377 im indischen Strafgesetzbuch das erste Anti-Homosexualitätsgesetz, das die britische Kolonialregierung eingeführt hat.

2008 wurde bei einer Demo in Mumbai am 61. Jahrestag der Unabhängigkeit eine Entschuldigung gefordert für das große Leid, das die Einführung des Gesetzes bewirkt hat: „We call on the Indian government to abandon this abhorrent alien legacy that should have left our shores when the British did.“

Weitere Links zu den Yogyakarta-Prinzipien:

Nebenbei interessiere man eine weitere Gruppierung namens MAPs, Minor attracted persons, dafür, unter das Dach der LGBTQ+ zu schlüpfen, was die Community aktuell noch ablehnt:


Man aktiviere „Tochterorgane“ des „Tavistock Institutes“, das „Tavistock Zentrum“, um  die Agenda des Transgender-Menschen in die physische Tat zu bringen. Aktuell muss es vorläufig geschlossen werden.

Man erinnere nur selten daran, dass der erste operativ umgeformte Transgender-Mensch, Einar Wegener, später Lili Elbe, auf Anraten von Baronin Marie-Anna von Goldschmidt-Rothschild im Jahr 1930 in Deutschland sein neues Leben starten durfte:

„Es kam zu einer Reihe von geschlechtsangleichenden operativen Eingriffen. eine erste Operation, eine Kastration, erfolgte im Februar 1930 nicht durch Warnekros selbst, sondern am Berliner Institut für Sexualwissenschaft von Magnus Hirschfeld durch den Chirurgen Erwin Gohrbandt.“

Quelle: https://www.diepresse.com/4823351/erste-geschlechtsumwandlung-die-geschichte-der-lili-elbe

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