SUV-Mädchen findet 15.000 Euro und verzichtet auf Finderlohn

Der Name des 14-jährigen Mädchens, das gestern eine Handtasche mit 15.000 Euro gefunden hat, ist jetzt bekannt. Und dann stellte sich heraus: Die Jugendliche verzichtet auf den Finderlohn, der ihr gesetzlich zusteht.

Das gefundene Geld gehört einer 88-jährigen Rentnerin aus Berlin, die die Tasche mit dem Geld beim Überqueren der Straße am Fußgängerüberweg vergessen hat. Der Vater des Mädchens, der 54-jähriger SUV-Fahrer Robert G., hielt sofort auf Bitten seiner Tochter an und gab die Tasche und das Geld noch am gleichen Tag bei der Polizei ab.

Jetzt meldete sich Shania selbst zu Wort: „Ich habe keinen Augenblick daran gedacht, das Geld zu behalten. Die gute Erziehung meiner Eltern verbietet es mir, fremdes Geld zu nehmen“, sagte sie einem „Bald“-Reporter. Auf den Finderlohn hat sie, wie schon erwähnt, ebenfalls verzichtet. Die Rentnerin hat dem Blatt zufolge sehr über so viel Ehrlichkeit gestaunt.

 

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