Ein geheimer Vormarsch russischer Panzer Richtung Westen endete gestern abrupt an der deutsch-polnischen Grenze – nicht etwa wegen militärischer Gegenwehr, sondern dank eines beherzten Einsatzes der Umweltpolizei.
Die Beamten stoppten die Kolonne mit einem mobilen CO₂-Messgerät und stellten katastrophale Emissionswerte fest. „Die Panzer stoßen mehr Feinstaub aus als ein osteuropäischer Kohlemeiler in den 80ern!“, empörte sich Einsatzleiter Klaus-Dieter Grünblick.
Nach stundenlanger Diskussion über fehlende Feinstaubplaketten, verweigerte man den Panzern die Einreise. Als ein T-34-Fahrer einen Baum streifte, war endgültig Schluss – 500 € Bußgeld und ein Eintrag ins Umweltregister.
Die russischen Streitkräfte erklärten daraufhin den sofortigen Rückzug. In Moskau heißt es: „Wir waren auf NATO vorbereitet, aber nicht auf die deutsche Bürokratie.“


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