N – wie Nazi: Neue Buchstabiertafel mit “Ch wie Chemnitz” 

Wer “A wie Anton” und “I wie Ida” sagt, könnte ein Antisemit sein. Darum verwendet die neue deutsche Buchstabiertafel nur noch Städtenamen. Denn die Nationalsozialisten hatten jüdische Namen, wie zum Beispiel Nathan, aus der Tafel gestrichen und durch “N – wie Nordpol” ersetzt. Wer das nun für einen Witz hält, dem sei durch den Blume gesagt, dem ist nicht so. Hier steht es geschrieben. Dr. Michael Blume ist übrigens der Antisemitismusbeauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg. Der muss doch wissen, was politisch korrekt ist.

Wir finden allerdings seinen Vorschlag nicht so knorke – und außerdem “Ch wie Chemnitz” – ist das nicht schon wieder “Nazi”? Uns würde diese Variante besser gefallen. Und da Baden-Württemberg doch so grün ist, passt es doch wie die Faust ins A…. oder?

Let’s fist again …


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Kommentare

2 Antworten zu „N – wie Nazi: Neue Buchstabiertafel mit “Ch wie Chemnitz” “

  1. Ampelmännchen , Baghdijäger , Christenschinder, Deutschlandhasser, Ekelmacher , Fastenförderer , Germonyplünderer, Hungererzeuger , Ideotologen , Joungleader,Kinderficker Lachnummern Mutterschaftverhinderer Naziförderer, Omaquäler P Querdenkunfähige, Rechtzerstörer, Saubande, T U Volkszertreter , Waschlappen, Xanthippen, Y ZPhobiker

    Und hier sind meine ersten Vorschläge 😉

    1. Rumpelstilzchen

      Großartig !

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