Frauenquote nicht erfüllt – Behörde ordnet Geschlechtsumwandlungen an

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Gleichau am Inn: Die Stadtverwaltung hat ein Problem mit zu wenigen Frauen in einigen Betriebsstätten der öffentlichen Hand. So zum Beispiel bei der Abfallentsorgung. Nahezu 99 Prozent der Belegschaft besteht aus Angestellt.innen und Fachkräft:innen männlichen Geschlechts. Der Stadt drohen somit hohe Ausgleichsabgaben, da die gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote von 50 Prozent um ein Höchstmaß unterschritten wird. Pro falsch besetzter Planstelle werden 1300,- Euro erhoben. Für die Stadtkasse ein Fiasko.

Oberverwaltungsrat Klaus Bärbel gibt nicht auf. Man wolle alles unternehmen, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. So habe man bereits die ersten Arbeitnehmer:innen zu einer Geschlechtsumwandlung verpflichtet, damit die Quote erfüllt werden kann. Wer dem nicht zustimme, müsse mit Kündigung rechnen. Da das Gemeinwohl Vorrang habe, hofft man auf grünes Licht bei den Arbeitsgerichten, falls einer der Betroffen:innen klagt.

„Bis jetzt hat sich aber noch keiner beschwert“, erklärte Klaus Bärbel gegenüber FPNet. „Es ändert sich ja auch nicht viel, nur das Geschlecht. Die Arbeitsstelle und das gewohnte Umfeld bleiben gleich und das Einkommen ist sicher. Was will man mehr?“

2 Kommentare

  1. Sehr drolliger Beitrag. Schickt diesen an Stahlhelm-Uschi, jetzt Klima-Uschi. Die hat auch so ihre liebe Not mit der Frauenquote. Vielleicht die richtige Blaupause für sie und ihr künftiges Vorgehen.

  2. Der Artikel ist nicht schlecht, nur das Gendern sollte unterlassen werden!
    Das ist nicht Deutsch konform.

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