EU-Kommission verbietet Badewannen

Brüssel – Die Europäische Union hat es wieder getan. Nach der Glühbirne und anderen Energiefressern hat die EU-Kommission nun den neuesten Feind der modernen Gesellschaft ins Visier genommen: die Badewanne. Ab 2025 soll der Einbau von Badewannen in Neubauten EU-weit verboten werden.

Der geheime Feind im Badezimmer

Laut einer geheimen, aber durchgesickerten Studie der Europäischen Kommission sollen Badewannen nicht nur immense Wasserverschwendungen darstellen, sondern auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die öffentliche Gesundheit bedeuten. „Badewannen sind Relikte aus einer Zeit, in der Wasserverschwendung und exzessives Baden noch als Luxus galten“, erklärt Jean-Claude Sprudel, ein hochrangiger EU-Beamter. „In einer modernen, nachhaltigen Welt ist für solch dekadente Wassersärge kein Platz mehr.“

Der ökologische Fußabdruck der Badewanne

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Eine durchschnittliche Badewanne fasst etwa 150 Liter Wasser – das ist mehr als das doppelte Volumen einer Dusche. „Es ist nicht länger vertretbar, dass Menschen in einem riesigen Becken sitzen und sich einweichen, während sie wertvolle Ressourcen verschwenden“, so Sprudel weiter.

Die Gesundheitsgefahren

Auch aus gesundheitlicher Sicht sei die Badewanne ein Auslaufmodell. „Die Gefahr des Ertrinkens in der Badewanne wird immer wieder unterschätzt“, warnt die Gesundheitskommissarin Ursula Tropfnass. „Nicht selten endet ein entspannendes Bad in einem tragischen Unfall. Duschen hingegen minimiert diese Gefahr erheblich.“

Die neue Verordnung

Die neue EU-Verordnung sieht vor, dass alle Neubauten ab 2025 ohne Badewannen auskommen müssen. Stattdessen sollen moderne Duschanlagen mit innovativer Wasserspartechnologie installiert werden. Die Umstellung soll durch EU-Fördergelder unterstützt werden, die den Bauherren zugutekommen. „Wir wollen den Übergang so sanft wie möglich gestalten“, versichert Sprudel. „Schließlich geht es hier nicht nur um den Schutz der Umwelt, sondern auch um die Sicherheit unserer Bürger.“


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Kommentare

8 Antworten zu „EU-Kommission verbietet Badewannen“

  1. Die Satire schildert sehr gut die Arbeitsweise der EU und das Intelligenzniveau derer, die dann über die Verordnungen/Gesetze abstimmen.

    Bleiben wir bei der Badewanne, ja der Inhalt einer Standard-Badewanne beträgt ca. 150 Liter, wenn man sie bis zur Überlauföffnung füllt, und zwar ohne Person darin. Eine Person hat etwa 1 Liter Wasserverdrängung pro Kg Lebendgewicht.
    Gebadet wird ca. 1x pro Woche.
    Nun zum Duschen. Der Wasserverbrauch beträgt ca. 50 bis 150 Liter pro Duschvorgang und es gibt keine Wasserverdrängung durch die duschende Person.
    Geduscht wird aber im Durchschnitt öfter als 1x pro Woche.

    Wie wir aber aus den Mündern unserer geliebten Politiker und den MSM wissen, kann der Planet nur gerettet werden, wenn ab sofort jeder Mensch duscht.
    Ich finde das Baden mit entsprechenden ätherischen Zusatzstoffen schön und ich finde das Duschen praktisch!
    Was ich aber überhaupt nicht leiden kann, sind die diktatorische EU, die besserwisserischen MSM sowie dumme Politiker.

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  2. nicht die Badewanne ist ein Auslaufmodell, sondern die EU.
    Einfach ignorieren.

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    1. dr weiss

      jetzt weiss ich endlich warum rotzgrüne so stinken und ungepflegt durch die welt sich schleifen… z. b. tagesschau der ungewaschenen und dreckstypen…

  3. Rumpelstilzchen

    Unbestätigten Gerüchten zufolge hat ein innovatives Start-up-Unternehmen jetzt einen Katzenwäschevollautomaten entwickelt, zwecks maximaler Ressourceneinsparung.

    Mit Hilfe dieser High-Tech-Apparatur soll es möglich sein, täglich eine Katzenwäsche mit einem Wasserverbrauch von sage und schreibe nur 100 ml durchzuführen. Hinzu kommt, dass die Gefahr des jämmerlichen Ersaufens auf NULL reduziert wird.

    Diese sagenhafte Ingenieursleistung dürfte das Fröllein Sprudel in nimmer endende Ekstase versetzen.

    1. Wenn wir allerdings auch noch den Rat empfehlen wassersparend in die Dusche (dann eben 9:1 oder so in den Katzenwaeschevollautomaten) zu pissen, duerften wir ziemlich nach Habeck riechen… lol.

      1. Und ich hatte mich schon immer gewundert, dass von den Grünen so ein besonderer Odeur ausgeht.

        1. dr weiss

          nett umschrieben..besser wäre scheißhausgestank angebracht …

          1. Rumpelstilzchen

            Das kommt daher, dass das linksgrüne Geschmeiß vorzugsweise “ökologisch korrekt” und “hoch-bio-bio” im Güllefass badet.