Bundespolizei setzt neu entwickelte Roboter*innen für Corona-Streifen ein

Roboterpolizei / Foto: O24

Die Zukunft hat begonnen und zeigt, dass Polizeiroboter nicht immer martialisch wirkende Kampfmaschinen sein müssen , wie in den Hollywooddystopien „Robocop“ oder „Terminator“. Das Innenministerium setzt auf ein freundliches Lächeln und weiblichen Charme. Das Modell „Erika“ trägt eine schicke Einheitsfrisur und ist mit psychologischen Zusatzmodulen ausgestattet, um für jede Einsatzlage gewappnet zu sein. Zunächst werden die Roboterbeamt*innen für Corona-Streifen eingesetzt, wo sie ihr Können gegenüber uneinsichtigen Bürgern, die gegen die Auflagen verstoßen, unter Beweis stellen sollen. Nach der  dreimonatigen Testphase werden die Ergebnisse ausgewertet und über weitere Einsatzbereiche entschieden.

Bewaffnet sind die Modelle standardmäßig mit eingebautem Pfefferspray, das aus dem Mund abgefeuert wird und Elektroschockern in jeder Hand. Im Bedarfsfall können sie auch die üblichen Dienstpistolen bedienen, sowie Scharfschützen- und Maschinengewehre. Dazu soll es aber nur in Ausnahmefällen kommen. Erste Tests haben bereits ergeben, dass die meisten Kriminellen positiv auf das Äußere und die angenehme Stimme der Erika-Modelle reagieren und sich bei Verhaftungen weniger gewaltbereit und wesentlich kooperativer zeigen.

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