Das doppelte Lottchen hat sich stets um Schadensbegrenzung bemüht, doch es will einfach nicht besser werden. Zum Rauswurf aus der „ID-Fraktion“ haben Weidel und Chrupalla nur ein paar dürftige Zeilen verfasst:
„Wir haben die Entscheidung der ID-Fraktion zur Kenntnis genommen. Dennoch sehen wir optimistisch auf den Wahlabend und die darauffolgenden Tage. Die AfD wird selbstverständlich anstreben, mit einer verstärkten Delegation, für eine schlagkräftige Fraktion im Europäischen Parlament zu sorgen. Um in Brüssel politisch wirken zu können, ist ein Zusammenarbeiten mit nahestehenden Parteien unerlässlich. Wir sind daher zuversichtlich, auch in der neuen Legislaturperiode verlässliche Partner an unserer Seite zu haben.“
Deutschland hat keine Freunde, auch nicht unter Rechten – oder gerade da erst recht nicht. Alles, was sich dieses Land an Sympathien nach dem 2. Weltkrieg und der verkorksten Wiedervereinigung erarbeitet hat, haben Merkel und Scholz zertrümmert.
Die gezähmten Widerspenstigen, ob Le Pen, Meloni oder Salvini, haben gut Lachen, solange es in Brüssel noch ein paar Euro zu verteilen gibt, die Deutschland aufzubringen hat. Wenn Weidel ihnen hinterher dackelt, ist von dieser Seite kein Dexit zu befürchten. Keine gute Performance.
Mit ihrer Führungsschwäche hat es die Doppelspitze dem Gegner zu leicht gemacht. Noch ist Zeit, daran etwas zu ändern!



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3 Kommentare zu „Wischi-Waschi Statement von Weidel und Chrupalla zum Rauswurf aus der ID-Fraktion“