„Wir schaffen das“ – CDU-Generalsekretär: Die Älteren in  kleinere Wohnungen setzen!

Wir schaffen das – Willkommen liebe Flüchtlinge / Deutschland 2015 – Foto: O24

Die unkontrolliert millionenfache Einwanderung aus aller Welt hat – unter vielen anderen – das Wohnungsproblem verschärft. Entgegen linkssortierten Demonstranten mit ihren „Wir haben Platz!“ – Halluzinationen stieg die Zahl der Obdachlosen in Deutschland im Jahr 2020 auf rund 45.000 und die der Leute ohne Mietvertrag auf eine Viertelmillion (hier).  Der jüngste Millionenschub aus der Ukraine spitzt das Problem weiter zu. Woher den zusätzlichen Wohnraum nehmen? In Großstädten ist er teilweise so knapp und teuer, dass sogar Krankenhausstationen geschlossen bleiben müssen, weil sich das Personal die Mieten nicht leisten kann. Der Merkelismus als Türöffner der  Jahre 2015 ff , der sich fachpolitisch allenfalls auf das Reservoir der Klatschhasen seiner Parteitage stützen konnte, hatte eine unverbindlich-teflonisierte Universalantwort: „Wir schaffen das!“. Der Unsinn wirkte in Gegenrichtung: Das Problem schafft uns.

Neueste Abhilfe aus CDU-Sicht: Den alten weißen Leuten die heimlichen Wünsche erfüllen?

Was tun mit den Schlangen vor Wohnungsämtern und bei den Besichtigungsterminen für vereinzelt freie Wohnungen? Auf die Idee, mancher Großmacht bei ihrem  ständigen Lostreten von Kriegen und millionenfachen Flüchtlingsströmen in den Arm zu fallen, kommt in Deutschland nur eine Partei und die hat alle anderen gegen sich.  Dabei würde allein das Aufhören der Drohungen und ständigen Truppen- und Waffentransporte  an die Grenzen fremder Länder das Kriegs- und Völkerwanderungsproblem samt Einwanderungsdruck erheblich entschärfen. 

Alternativ kommt die Christenunion auf die Idee, ihre neueste Wüst-farbige Häutung mit dem Vorschlag zu verbinden, die alten weißen Leute im buntest-beflaggten Deutschland, das es je gab,  eine Wohnungsnummer kleiner zu setzen, um „Platz für Familien“ zu  schaffen – so der CDU-Generalsekretär und fernstudierte Herr Czaja (hier). Das alles selbstverständlich freiwillig und Wunsch-erfüllend, wohl ähnlich der Landwirtschaftskollektivierung der verblichenen DDR.

Springt der immer weiter erhitzte Frosch aus dem Wasserglas?

Man mag es drehen und wenden, aber das Problem staatlicher Ein- und Übergriffigkeit wird immer größer. Die Frage ist, wie lange es der erhitzte Volksfrosch noch im Glas aushält und ob er herausspringen wird. Sollte er dabei auf einem Rasen mit dem Schild „Betreten verboten“ landen, verbietet sich der Salto allerdings.

2 Kommentare

  1. Wäre dieses Volk nicht so vertrottelt, könnte es glatt die Fähigkeit besitzen, die „jungen weißen CDUler“ aus dem Amt zu jagen und auf Hartz 4 zu setzen, bzw. diese Herrschaften in Erstaufnahmezentren zusammen mit ihrer Klientel einzuquartieren, damit ihre feudalen Villen „gemeinnützig“ für die „Flüchtlingsversorgung“ genutzt werden könnten.

    Kann ja noch werden…

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  2. Ja, und der Zustrom geht schon wieder los, die nächste Welle ist schon im Balkan. Diese Wohnungsnot verdanken wir einer Frau Merkel: „wir schaffen das!“ und natürlich ihrer Gefolgschaft, den etablierten Parteien und den dummen Bürgern.

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