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Wien: Taxifahrer schmeisst FPÖ-Politiker wegen Pro-Israel Rede raus

Klubobmann Max Krauss und der Wiener Stadtrat Dominik Nepp sind am Abend aus einem Taxi geworfen worden. Grund für den Unmut des Fahrers sei das Gespräch der beiden Politiker gewesen, in dem sie sich pro-israelisch geäußert hätten. Mutmaßlich hatte der Fahrer wohl einen bestimmten Migrationshintergrund und hielt kurzerhand an und setzte die Fahrgäste an die frische Luft.

Nachdem der Fall in den sozialen Netzwerken bekannt wurde, meldete sich der Fahrer bei Nepp gemeldet und entschuldigte sich für sein Verhalten. Wie wäre die Angelegenheit ausgegangen, hätte es sich bei den Fahrgästen nicht um prominenten Politiker gehandelt? Es darf gerätselt werden.



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Kommentare

  1. Hartes Geld hat es auf den Punkt gebracht. Es ist offenbar künftig immer und überall so, dass die angestammte, einheimische Bevölkerung von jedem invasorisch “Ankommenden” wie DER LETZTE DRECK behandelt werden darf und offenbar auch soll.

    Das Verhalten der Polizei gegenüber diesem Araber-Mob bringt das ebenfalls unverkennbar zum Ausdruck. Wären das “Rechte” gewesen, oder eben “bloß” Einheimische, die die Knüppelträger ALI-mentieren müssen, wäre der “Clash of Civilizations” auf den Straßen Wiens mit den Uniformierten mit Sicherheit anders ausgegangen.

    In einem echten Rechtsstaat hätte man dem Taxifahrer die Lizenz entzogen.

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