Wien hat ein massives Kriminalitätsproblem

Wie die heute präsentierte Kriminalstatistik gezeigt hat, sind vor allem im Bereich Raub- und Gewaltdelikte die Zahlen in der Bundeshauptstadt massiv nach oben geschnellt. 75 Anzeigen wurden laut Innenministerium pro Tag erstattet, insgesamt 27.240 Gewaltdelikte angezeigt. Auch die Tötungsdelikte sind von 11 im Jahr 2021 auf 16 im Jahr 2021 gestiegen – unter den Opfern waren mehrheitlich Frauen. Für den Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Maximilian Krauss, eine traurige Bilanz: „Wien hat ein massives Kriminalitätsproblem, vor dem die Stadtregierung die Augen verschließt. Der Bürgermeister ist gefordert, um Wien wieder sicher zu machen. Maßnahmen, wie etwa die Straßenbeleuchtung aus Energiesparzwecken zurückzufahren, sind offensichtlich kontraproduktiv.“

Zudem ist die Tatsache, dass zusehends mehr Delikte von Fremden begangen werden ein Alarmsignal, dem Beachtung geschenkt werden muss. „2013 waren es noch 33.754 Fremde, die Straftaten begangen haben, 2022 bereits 45.133 ermittelte Nicht-Österreicher – immerhin ein Anstieg von 33,7 Prozent. Doch Bürgermeister Ludwig will anscheinend nicht wahr haben, dass seine Zuwanderungspolitik der offenen Türen das Kriminalitätsproblem in Wien zusätzlich verschärft“, sagt Krauss.

Kritik übt Krauss auch an der Prioritätensetzung der Strafverfolgung: „Während echte Kriminelle in Österreich kaum Strafen und nur eine lasche Verfolgung befürchten müssen, sind massive Repressionen bei sogenannten Meinungsdelikten im Trend. Jegliche dem Schwarz-Grün-Rotem-Establishment widersprechende Meinung wird mittlerweile als rechtsextrem eingestuft und verfolgt“, sorgt sich der Freiheitliche um Meinungsfreiheit und Demokratie in Österreich und ortet auch bei der Wiener Landesregierung überhaupt kein Problembewusstsein.


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Kommentare

2 Antworten zu „Wien hat ein massives Kriminalitätsproblem“

  1. Rumpelstilzchen

    “Kritik übt Krauss auch an der Prioritätensetzung der Strafverfolgung: „Während echte Kriminelle in Österreich kaum Strafen und nur eine lasche Verfolgung befürchten müssen, sind massive Repressionen bei sogenannten Meinungsdelikten im Trend.”

    „Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ — Alexander Issajewitsch Solschenizyn

    Anm. RS. Man sollte auf die aktuelle Situation bezogen den Begriff “kommunistisch” vielleicht besser durch die Begriffe “totalitär” oder besser gleich “faschistoid” ersetzen.

  2. Vasco da Gama

    Ich hatte vorgestern in irgendeiner Zeitung gelesen udn herausgefunden, wie die Autoren dun Journalisten versuchen TikTok die Schuld für die die Randalen in einem Kino in Essen in die Schuhe zu schieben. Die werden das noch als Vorwand nutzen um TikTok in Deutschland zu verbieten. In den USA soll TikTok schon sehr bald verboten werden. Und die EU wird bald folgen. Nun werden die Eliten in Deutschland sicherlich einen guten Vorwand brauchen, um es der breiten Massen verkaufen zu können.
    Hier ein paar Links dazu, wie die Medien versuchen die Randalen mit TikTok in Verbindung zu bringen.
    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/tiktok-trend-kino-randale-100.html

    https://www.n-tv.de/panorama/Ausschreitungen-bei-Box-Film-Creed-III-Polizei-wittert-TikTok-Trend-hinter-Kino-Randalen-article23963738.html

    Mich erinnern solche Argumentationen an die Debatten über Waffenverbote in den USA. Nach Amokläufen oder wilden Schießereien ist es in den USA üblich geworden, dass
    nicht die Schützen oder die kriminellen Minderheiten dabei in den Mittelpunkt der Debatten gerückt werden, sondern vor allem der Waffenbesitz, die NRA,
    die Verkäufer von Waffen (die angeblich schlecht kontrollieren wem sie Waffen verkaufen),
    die Hasskommentare in den sozialen Netzwerken (die Betreiber von sozialen Netzwerken werden meist hart dafür kritisiert , dass die zu wenig zensieren) und
    manchmal sogar die Polizei, weil die angeblich nicht schnell genug am Tatort waren .

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