Hendrik Wüst / Screenshot Landtag NRW – Youtube

Wie der korrupte Herr Wuest die Restwerte der CDU in den Orkus rammt

Jede Partei hat die Anführer, die sie verdient. Die Unionschristen der CDU hatten mit der früheren SED-Propagandasekretärin Merkel ein zunächst kaum beschriebenes Blatt aus dem Ost-West-Quotenproporz an der Spitze. Der Verlauf ist bekannt: Nie zuvor war eine größere Opportunistin und dienernde Surferin der Staats- und Hauptmedien im Kanzleramt und niemals wurde Deutschland seit 1945 stärker beschädigt. 

Ausgerechnet dieser Person verlieh der NRW-Ministerpräsident Wuest (CDU) den höchsten Orden seines Landes. Wuest hat selbst eine korrupte politische Herkunft. Auskunft dazu erteilt sein früherer Chef und NRW-Ministerpräsident Rüttgers, der Wüst auf dem Höhepunkt seines Wahlkampfes 2010 rausschmeißen musste. Wuest hatte damals als Generalsekretär der NRW-CDU offenbar Sitznähe neben Rüttgers bei Veranstaltungen und Fototermine verkauft und damit dessen Wiederwahl verunmöglicht (hier ). Jetzt ist Wuest selbst ins Amt gespült worden und spielt den Praeceptor Germaniae als oberster aller grünlackierten, ehemals christlichen Opportunisten. 

Den – ausweislich zahlreicher Plakate – linksfaschistischen und gewalttätigen Aufmarsch gegen den AfD-Parteitag in Essen hieß Wuest im Voraus gut. Seine grünen Minister werden mit Wohlwollen gesehen haben, dass die Beerdigung demokratischer Grundsätze ausgerechnet von einem Mann forciert wird, der angeblich zu den beliebtesten Politikern gehört und die Restwerte der ehemals christlichen Union endgültig verschrottet. Die hießen einmal Demokratie und Toleranz. Wuests Partei liegt zwar noch bei 30%, aber es müsste den Wählern irgendwann auffallen, dass außen „CDU“ zwar draufsteht, davon aber nichts mehr drin ist.

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