Wenn Merkels Messer morden

Angela Merkel forderte 2015 ein „freundliches Gesicht“ Deutschlands. Doch heute, nach neun Jahren der unkontrollierten Einwanderung, sieht dieses Gesicht anders aus: Es wurde zu einem See aus Tränen, die aus den Augen der Angehörigen fließen, die ihre Liebsten an die blutige Gewalt verloren haben.

Politiker und Presse auf die Anklagebank


Ist das der Preis, den Deutschland zahlen muss, damit Merkels Euphemismus triumphiert? Dieser Preis ist zu teuer – viel zu teuer. Messerangriffe und brutale Morde wie der in Solingen sind keine Einzelfälle mehr. Sie sind das direkte Ergebnis einer Politik, die die Sicherheit der eigenen Bevölkerung auf dem Altar einer falsch verstandenen Toleranz opfert. Während die Politik ein „freundliches Gesicht“ zeigen will, ertrinkt die Bevölkerung in Trauer und Angst. Der Staat produziert nicht mehr Sicherheit. Er macht sich lächerlich mit „Waffenverbotszonen“ und der erlaubten Länge von Messerklingen.

Rechenschaft ablegen

Die Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und Medien müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Verbrechen sind keine Zufälle; sie sind die Konsequenz einer ideologisch verblendeten Politik, die die Realität ignoriert. Die Deutschen dürfen nicht länger in Angst leben, während diejenigen, die diese Politik zu verantworten haben, sich hinter leeren Phrasen verstecken.

Mitschuld an den nächsten Morden

Diese Naivität und Ignoranz müssen aufhören. Der Blog opposition24.com hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er keine Angst vor der Wahrheit hat. Es ist jetzt die Aufgabe aller, auch der Medien, die richtigen Fragen zu stellen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. 

Wer das nicht tut, macht sich mitschuldig an den nächsten Opfern.


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