Alice Weidel spricht in einem exklusiven Interview mit The American Conservative über die Zukunft Deutschlands und die aktuelle politische Landschaft. Sie betont, dass „Sklaven nicht kämpfen,“ und kritisiert die Erwartung, dass unfreie Menschen für ein Imperium kämpfen sollten. Sie weist darauf hin, dass Deutschland seine eigenen Entscheidungen trifft, insbesondere in Bezug auf die Sicherheitspolitik und Energiesupply wie den Nord Stream. Weidel sieht die deutsche Militärfähigkeit als stark geschwächt an, was selbst im Angesicht von Bedrohungen zu einer Niederlage führen würde. Sie kritisiert die Ineffizienz des Verteidigungshaushalts und verpflichtet sich, diesen unter einer AfD-Regierung zu erhöhen und besser zu verwalten.
Weidel stellt klar, dass weder sie noch ihre Partei als rechtsextrem gelten. Sie sieht die Etikettierung als eine Taktik der Linken, um politische Gegner zu diskreditieren. Sie befürwortet eine Reform der EU anstelle eines Austritts, unterstreicht jedoch die Bedeutung nationaler Souveränität. Sie kritisiert die EU-Politik zur Grenzkontrolle und betont, dass solche Maßnahmen von Nationen, die Freiheit schätzen, abgelehnt würden. Weidel schätzt die Unterstützung von Persönlichkeiten wie Elon Musk, lehnt aber die Idee einer „europaweiten Tech-Rechten“ ab, und verweist auf das langjährige Monopol der Linken über die öffentliche Meinung in Deutschland. Sie fordert zudem eine differenziertere Berichterstattung über die AfD, die ihrer Meinung nach oft ungerechtfertigt als rechtsextrem dargestellt wird.
Unter folgendem Link https://beischneider.net/2025/01/10/sklaven-kaempfen-nicht-afd-politikerin-weidel-spricht-exklusiv-mit-the-american-conservative/ finden Sie die menschengemachte Übersetzung des Interviews.



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12 Antworten zu „Weidel: „Sklaven kämpfen nicht““