Ein Tabubruch erster Klasse und nur für Schweizer ohne politisch-medialen Verriss möglich: Roger Köppel versucht, ohne „Einordnung durch Experten“, ohne das Grüßen deutscher Gesslerhüte und ohne Kotau vor den woken Medienwächtern das Bild vom heutigen Afghanistan zu zeigen. Sein dreister Flug nach Kabul könnte in Deutschland vom politisch geführten Staatsanwalt verfolgt werden und EU-weit zur Ausbürgerung führen. Auskunft erteilen Alina Lipp und Thomas Roeper.
Deutsche Medien-Manipulateure stehen auf dem Schlauch
Der Fall Köppel ist für deutsche Meinungserzeuger und -manipulateure gravierend, weil der „Weltwochen“-Chef dabei ist, die grandiose Volksverblödung blank zu ziehen, die einer Luftbrücke nach Deutschland im Namen von Millionen angeblich Unterdrückten das Wort redet und unberechtigt Eingewanderte einzubürgern fordert.
Köppel zeigt aus Kabul Straßenbilder gängiger Typik dieser Weltregion, mit aktuellen Automodellen, Supermärkten mit Angeboten bis zur „Muesli“-Packung und nimmt zahlreiche Frauen mit und ohne Schleier in der Öffentlichkeit wahr. Seine Gespräche spiegeln ihm ein erheblich gestiegenes Sicherheitsniveau in der Bevölkerung wider. Hochgestellte Regierungsleute heißen Rückkehrer willkommen. Niemand habe mit Repressalien zu rechnen – so Köppel. Man suche die Überwindung der Isolation in der Welt, verlange aber, dass gesellschaftliche und politische Änderungen von innen und nicht von außen zu kommen hätten. Natürlich handelt es sich bei Köppels Unternehmung um ein Kabuler Spotlight, aber um ein sehr wichtiges.
Fazit: Danke, Roger Köppel! Die Korrektur der verbreiteten Anti-Afghanistan-Propaganda, die den globalen Umsiedelungsideen der Globalisten folgt, wäre ein großer Schritt zur medialen Hygiene.



