Warum Waffenlieferungen an die Ukraine wenig sinnvoll sind

Von Klaus Neumann | In den letzten Jahren hat die internationale Gemeinschaft zunehmend Waffen an die Ukraine geliefert, um das Land im anhaltenden Konflikt mit Russland zu unterstützen. Diese Maßnahmen wurden oft als notwendig angesehen, um die territoriale Integrität der Ukraine zu sichern und die russische Aggression abzuwehren. Allerdings gibt es erhebliche Zweifel an der Effektivität dieser Waffenlieferungen, da der ukrainischen Armee schlichtweg die notwendigen Soldaten fehlen, um diese Waffen effektiv einzusetzen.

Eines der größten Probleme, mit denen die ukrainische Armee konfrontiert ist, ist der akute Mangel an einsatzbereiten Soldaten. Die Ukraine hat Schwierigkeiten, genügend qualifizierte und erfahrene Truppen zu mobilisieren. In einem weiteren Versuch, mehr Soldaten zu rekrutieren, hat die ukrainische Regierung das Wehrpflichtalter auf 18 Jahre gesenkt (1). Diese Maßnahme zeigt jedoch eher die Verzweiflung als eine durchdachte Strategie.

Die jungen Rekruten, die nun eingezogen werden, sind oft erst 18 Jahre alt und haben kaum oder gar keine Erfahrung in militärischen Angelegenheiten. Die Ausbildung solcher jungen Soldaten erfordert nicht nur erheblichen zeitlichen Aufwand, sondern auch umfangreiche Ressourcen. In der aktuellen Krisensituation hat die Ukraine jedoch weder die Zeit noch die Mittel, diese Rekruten adäquat auszubilden. Dies bedeutet, dass viele dieser jungen Männer schlecht vorbereitet in den Kampf geschickt werden, was sowohl ihre Effektivität als auch ihre Überlebenschancen drastisch reduziert. Einfach ausgedrückt, werden 18-Jährige zu Kanonenfutter.

Die militärische Ausbildung ist ein komplexer und langwieriger Prozess. Sie umfasst nicht nur die technische Beherrschung der Waffen, sondern auch taktisches Verständnis, physische und psychologische Vorbereitung und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit in einer militärischen Einheit. Eine unzureichende Ausbildung kann dazu führen, dass Soldaten die zur Verfügung gestellten modernen Waffensysteme nicht effektiv einsetzen können. Dies verringert nicht nur die militärische Schlagkraft der Armee, sondern erhöht auch das Risiko von Verlusten durch fehlerhafte Handhabung und mangelnde Koordination.

Die unzureichende Ausbildung kann zu einer geringeren moralischen und psychologischen Widerstandsfähigkeit der Truppen führen. Soldaten, die sich unzureichend vorbereitet fühlen, sind häufiger demoralisiert und weniger kampfbereit, was die Effizienz der gesamten militärischen Operationen untergräbt.

Angesichts dieser Probleme erscheint die Strategie der Waffenlieferungen an die Ukraine wenig sinnvoll. Ohne ausreichend ausgebildete Soldaten, die diese Waffen effektiv nutzen können, laufen diese Hilfen Gefahr, ins Leere zu laufen oder ein Mittel mit begrenztem Nutzen zu bleiben.


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Kommentare

3 Antworten zu „Warum Waffenlieferungen an die Ukraine wenig sinnvoll sind“

  1. Rumpelstilzchen

    Zitat:”Ohne ausreichend ausgebildete Soldaten, die diese Waffen effektiv nutzen können, laufen diese Hilfen Gefahr, ins Leere zu laufen oder ein Mittel mit begrenztem Nutzen zu bleiben.”

    Diese “Hilfen” laufen nicht “ins Leere” und sind auch nicht “von begrenztem Nutzen”, jedenfalls dann nicht, wenn man der Realität ins Auge sieht.
    Diese “Hilfen” sind vor allem GEWINNE in MILLIARDENHÖHE auf den Konten der Militärindustrie und des Finanzkapitals, gespeist aus einem verbrecherischen STEUERGELDRAUB.
    Eine “klitzekleine” aber generalstabsmäßig exekutierte UmverteilungsOPERATION, wie bei “Corona” schon beispielhaft vorexerziert.

    Bleibt die Frage: Who is NEXT beneficiary ?

    Die ausgebluteten Rentner kramen derweil in der stinkenden Mülltonne nach Pfandflaschen, Arbeitnehmer verzweifeln immer mehr beim Blick auf ihr dahinschmelzendes Nettoeinkommen bzw. dessen dahinschwindenden Kaufkraft. (wählen aber weiter brav CDU, ROT & GRÜN sowie STR(K)ACK-Gelb, das ekelhafte KriegstreiberPACK!)

    Bis zum letzten (!!!) Ukrainer. Menschenleben spielen in diesem “Spiel” für die beteiligten Akteure keine Rolle. NULL. HumanMÜLL. So schaut`s aus. Das war schon immer so jewesen. Außer MACHT und PROFIT zählt nix ! Dass der “Pöbel” dabei am der Front als Kanonenfutter verheizt wird, wie andernorts “Bio-Pellets” im Ofen, ist der “normale” Gang der Geschichte.

    Die “Welt” ist komplett übergeschnappt. WHO CARES ?

  2. Rumpelstilzchen

    Aus der Illner-Schwatzbude – Focus berichtet:

    Zitat: “Sigmar Gabriel prophezeit Ukraine-Wende von Kanzler Scholz

    „Ich glaube, dass Macron Recht hat“, sagte der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD). Und weiter: „Es geht um viel mehr als die Ukraine.“ Der Logik nach müsste man es der Ukraine erlauben, Stellungen, aus denen sie angegriffen werden, zu verteidigen. Derzeit sei das ein „Hase- und Igel-Konflikt“ und „wir sind die Hasen“, so der Politiker. Gabriel war sich sicher: „Wenn die USA ihre Position verändern, werden wir das auch tun.“
    Roderich Kiesewetter (CDU) fand, dass Deutschland mehr tun müsse. „Der Kanzler hat sich zu ändern“, forderte er im Hinblick auf den Einsatz von Nato-Waffen auf russischem Gebiet. „Es reicht nicht mehr zu sagen, Russland darf nicht gewinnen und die Ukraine nicht verlieren“, sprach Kiesewetter Klartext und plädierte für ein „Whatever it takes“.

    Generalleutnant a. D. Ben Hodges sagte vor der Verkündung von Bidens Kurswechsel: „Ich glaube, dass mein Präsident letztlich zustimmen wird, weil ein Sieg der Ukraine von essenzieller Bedeutung für uns alle ist.“ Für Scholz und Biden sei der Mangel eines strategischen Ziels gleichermaßen ein Problem im Umgang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, erklärte Hodges: „Mein Präsident wie auch der Bundeskanzler haben beide eine übertriebene Angst vor einer russischen Eskalation.“
    Gabriel fordert: „Müssen uns gegen Destabilisierungskrieg wehren“

    Dass ein Sieg Russlands eine Gefahr für die europäische und internationale Sicherheit wäre, darüber war sich die Runde bei „Maybrit Illner“ einig. Massive Fluchtbewegungen, massive politische Destabilisation und eine enorme Belastungsprobe für das westliche Bündnis wären nur einige der Folgen, die laut Osteuropa-Expertin Fischer aus einem Sieg Russlands resultieren würden.

    Deshalb, so Gabriel, könne er langsam ein politisches Umdenken beobachten. „Es setzt sich mehr und mehr durch, dass es ein Destabilisierungskrieg gegen Europa ist und wir uns als Nato dagegen wehren müssen“, erläuterte er. „Wenn die Ukraine verliert, leben wir nicht in einer Nachkriegszeit, sondern in einer Vorkriegszeit“, warnte der SPD-Politiker.”

    Fazit: Da bleiben keine Fragen mehr offen.

  3. lucki47

    Mehr Kanonenfutter für die Geldbeutel dreckiger Zionisten.