Ab 1. Oktober gilt am Hauptbahnhof ein sogenanntes Waffenverbot. Morgen enthüllt die Polizei dazu stolz ein erstes „Hinweisschild“. Innensenator Andy Grote, Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und Polizeioberrat Jan Müller werden am Freitag die Details dazu enthüllen.
Die Unterwelt zittert sicher jetzt schon ab nächste Woche wird man täglich beobachten können, wie Kriminelle, Drogensüchtige und Dealer an jedem Verbotsschild brav kehrt machen, wenn sie merken, dass sie „verbotene Gegenstände“ mit sich führen. Aber Spaß beiseite. Das Waffenverbot bezieht sich auch auf Pfefferspray und ähnliche Waffen zur Selbstverteidigung. Frauen und Rentner haben nun gar nichts mehr in der Hand, um sich bei einem Angriff zu verteidigen. Die Polizei wird in vielen Fällen nicht eingreifen, sondern nur zusehen dürfen, wie im Fall des Syrers Firas A.
Insgesamt 245 Autos soll der Asylbewerber bis Juni beschädigt haben. In Zwölf Fällen sei er beobachtet worden – mit einem Hammer und einer verbotenen Schlagring-Messer-Kombination soll er auf die Wagen losgegangen sein, berichten Focus und BILD. Eine Rentnerin überfiel er an einem Geldautomaten und verletzte sie dabei. Die Justiz sah bis jetzt keine Haftgründe.
Der Typ kann also weiterhin bewaffnet mit verbotenen Gegenständen die Gegend unsicher machen. Was droht am Ende seinen Opfern, wenn sich diese mit Pfefferspray gegen solche Typen zur Wehr setzen?
Eine freie Gesellschaft kennt keine Waffenverbote für unbescholtene Bürger, nur für Kriminelle, die nach entsprechenden Straftaten in ein Register aufgenommen werden. Für die Zukunft brauchen wir mehr Texas und weniger SPD, wenn nicht ganze Land zu einem Shithole wie Hamburg werden soll.


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5 Kommentare zu „Waffenverbot: Hamburger SPD liefert Frauen den Vergewaltigern aus“