ai

W. Putin: „Weder die heutigen noch die künftigen Deutschen dürfen für das, was unter Hitler geschah, benachteiligt werden“

Putin hat gesprochen und es wird klar, warum eine Partei wie die AfD, die die Fortsetzung des Friedens mit Russland will, vom Linksfaschisten-Mob und seinen parlamentarischen und anderen Armen bedroht wird: Das Geschäftsmodell der Altparteien gerät in Gefahr, wenn sie die „ewige deutsche Kriegsschuld“ nicht mehr zur Erzielung finanzieller Vorteile für sich und ihre Strippenzieher instrumentalisieren können. Würde der ständige „Nazi“-Vorwurf wegfallen, wären auch das „Nie wieder ist jetzt“ und ähnliche Latrinenparolen vom Tisch, hinter denen sogar Kanzlerdarsteller und ihre politische Armada herlaufen. Gleichzeitig würde die Geschäftsgrundlage Hunderter Regierungsorganisationen entfallen, deren staatlich opulent Durchgefütterte davon leben, andere als Neonazis zu verkaufen. Geschätzt Hunderttausende „Kunst- und Medienschaffende“, Klimakleber, Berufsdemonstranten, Empörungsdarsteller und sonstig nicht weiter Qualifizierte müssten plötzlich arbeiten gehen und sich fragen, wo. Denn ohne nennenswerte Qualifikation ist nur in Kirchen, Gewerkschaften, Regierungsorganisationen und Politik gutes Geld zu verdienen. Was genau hat Putin gesagt?

In einem Interview äußert der russische Präsident im Rahmen des Auschwitz-Gedächtnisses seine „persönliche Meinung“ wie folgt:

„Das war damals. Die heutige deutsche Gesellschaft hat damit nichts mehr zu tun. Ja, es gibt ein historisches Gedächtnis, man sollte sich daran erinnern, man darf es nicht vergessen, aber der heutigen Generation der Deutschen die Schuld für das zuzuschieben, was in den 1930er- und 1940er-Jahren passiert ist, halte ich für ungerecht.“ Und:

„Ich habe doch in Deutschland gelebt, ich habe auch heute viele Freunde in Deutschland. Ich weiß, was sie über die Nazi-Vergangenheit denken.“ Und:

„Ich möchte noch einmal betonen, dass weder die heutigen noch die künftigen Generationen für das, was unter Hitler geschah, benachteiligt werden dürfen.“

Putins Feststellung hat Gewicht. Er ist Vertreter des haupt-leidtragenden Volkes unter deutscher Kriegswillkür

Wenn ein führender russischer Vertreter, dessen Volk mit 26 Millionen mehr Kriegstote als jedes andere zu beklagen hat, solche Feststellungen trifft, hat das mehr Gewicht als die gegenläufigen Statements von Steuergeld-bezahlten Berufsempörten in Deutschland und anderswo. Besonders auffällig ist Putins Beurteilung angesichts aktueller Berliner Drohungen „den Krieg nach Russland zu tragen“, Taurus-Raketen gegen den Kreml zu richten und den Ukrainekrieg auf Dauer zu unterfüttern. Offenbar kämpfen die Altparteien deshalb so verbissen gegen „Putin“, weil er günstige Wahrheiten für Deutsche ausspricht, die das etablierte Milliarden-Inkasso und das Unterdrückungsmodell von Meinung und Freiheit gefährden.

Kommentare

25 Antworten zu „W. Putin: „Weder die heutigen noch die künftigen Deutschen dürfen für das, was unter Hitler geschah, benachteiligt werden““

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus

Wenn Sie unsere Arbeit schätzen und unabhängige Berichterstattung unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Beitrag.

Jetzt unterstützen