Vom Untergang Roms und Europas

Die Migration führt zum Zerfall Europas. Fakt ist: Wir überblicken nur die Jahre, in denen wir als Erwachsene bewusst leben. Was in 50 oder 100 Jahren sein wird, sehen wir nicht. Der Samen, den wir heute säen, wird Früchte oder Unkraut bringen.

Ein Blick in die Geschichte hilft, die Gegenwart und die Gefahren der Zukunft besser einzuordnen. Der Untergang Roms dauerte 400 Jahre. Vom Jahr 27 v. Chr. bis zum Jahr 476 n. Chr. Die dekadente Gesellschaft wurde von Horden der Goten überrannt. Was jahrhundertelang aufgebaut wurde, zerfiel zu Schutt und Asche. Das alte Rom, das einst ein Weltreich regierte, ging unter. Wir, die wir gerade mal bei vollem Bewusstsein vielleicht 50 Jahre überblicken, sehen die Auswirkungen unserer politischen Entscheidungen nicht. Diese Entscheidungen, oft aus falscher Gutmenschlichkeit getroffen, wirken doch über Generationen hinweg.

So dumm wie die Römer

Sehen wir uns an, wie es einst dem mächtigen Rom erging: Das Römische Reich hatte viele Sklaven, die 20% bis 40% der Bevölkerung ausmachten. Die Römer genossen Luxus und hedonistische Feste, während Sklaven die harte Arbeit verrichteten. Diese Dekadenz führte dazu, dass die Römer die Warnsignale ihres Niedergangs nicht wahrnahmen. Heute sehen wir in Europa eine ähnliche Tendenz. Hohe Migration wurde als Zuzug von Fachkräften angekündigt. Doch weniger als 20% haben einen Berufsabschluss. Die steuerzahlende Bevölkerung muss für den Unterhalt dieser Menschen aufkommen, was zu sozialer Spaltung führt.

Der Messermann war ein „Einmann“

Überproportionale Kriminalität innerhalb dieser Gruppe lähmt die Gesellschaft. Früher bekannte Verhaltensweisen erlahmen, weil die Angst vor Messerangriffen die Bewegungsfreiheit einschränkt, besonders für Frauen und Mädchen. Ein weiteres Problem ist das Millionenheer von Arbeitern, die mit ihrem Lohn gerade so über die Runden kommen und keine Rücklagen bilden können. Diese Wählerschaft ist mit den kleinsten Versprechungen nach Besserung ihrer Situation steuerbar. Sie widerspricht nicht, ähnlich wie die Sklaven damals. Wer widerspricht, dem drohen soziale Ausgrenzung und Arbeitslosigkeit. Wer staatlichen Anordnungen nicht folgt, wird zum Außenseiter gestempelt – siehe den Impfzwang. Sklaven in Rom konnten ohne weiteres bestraft und eliminiert werden. Wer mitten in der Geschichte steht, erkennt oft den Ernst der Lage nicht. So wie die Römer ihre schwindende Macht nicht erkannten, übersehen auch wir die Warnsignale. Wenn wir nicht aufpassen, könnten wir das gleiche Schicksal erleiden wie das antike Rom. Wir müssen wachsam bleiben und die Herausforderungen direkt angehen, bevor es zu spät ist.


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Kommentare

9 Antworten zu „Vom Untergang Roms und Europas“

  1. Thorsten Miger

    Sie haben noch vergessen, dass ein wesentlicher Vorfall den Niedergang Roms beschleunigt hat: Die Schlacht im Teutoburger Wald, als Arminius die römische Legion des Quintilius Varus (ein Achtel des römischen Gesamtheeres!) vernichtete. Arminius war ein Germane, ausgebildet in Rom als Soldat und Heerführer, also ein Migrant. Und ebenjener Migrant trug nun erst zum Stopp der Expansion und dann zum Niedergang Roms bei und ersparte dem rechtsrheinischen Germanien die Herrschaft des Römischen Reiches

    So wie den Römern wird es uns auch ergehen. Denn Blut war schon immer dicker als Wasser und wird es auch bleiben. Die Migranten haben einen wesentlich stärkeren Zusammenhalt als Deutsche in ihrer Toleranzbesoffenheit. Die Frage ist, wer der migrantische Heerführer sein wird, der zur Übernahme Deutschlands für seine Glaubens- und Ethnobrüder – und schwestern aufruft.

    5
    1
  2. Bereits vor 2000 Jahren sprach man:
    “Der Orontes überschwemmt den Tiber.”
    und
    “Aus der einst stolzen Roma wird eine Cloaca gentium.”

  3. Eigentlich bin ich gerne Aussenseiter. Das wirkt dem Abschleifen charakteristischer Eigenschaften entgegen: Anstand, Ehrlichkeit und Zu-verlässigkeit.

  4. Nero Redivivus

    Fazit: “So wie die Römer ihre schwindende Macht nicht erkannten, übersehen auch wir die Warnsignale. Wenn wir nicht aufpassen, könnten wir das gleiche Schicksal erleiden wie das antike Rom. Wir müssen wachsam bleiben und die Herausforderungen direkt angehen, bevor es zu spät ist.”
    Kommentar vom Nero (… der muss es ja wissen!) dazu: “Was nützt es dann aber noch, wenn eine Minderheit – wie wir – wachsam ist und die erdrückende Mehrheit ‘blind sehenden Auges’ den Karren an die Wand und unwiderruflich (!) in den Abgrund der Hölle fährt?

    1. Rumpelstilzchen

      Genau so ist es lieber Nero !

      Wir sind längst SKLAVEN einer VERBLÖDETEN MASSE (!), deren HirnRISS und HirnSCHISS wir ohnmächtig ausgeliefert sind.

  5. Sachlichkeit

    Werter Herr Meinrad Müller

    Wir leben seit ewigen Zeiten in Dekadenz. Die Dekadenz wird mit der Ausbildung zum Geldsystemanalphabeten gesichert, denn wer glaubt er bezahle Steuern und bringe sein Geld auf die Bank, erkennt nur die Symptome, weil er kognitiv nicht fähig ist, zu erkennen, dass man nur mit dem vorhandenen Sand, seine Kreativität ausleben kann. Genauso ist es beim Geldsystem!

    Die Organisation des Geldsystems (Buchungsziffern) als Schuld- ,Verzinsung-, Gewerbe- und Delkredererisikokonstrukt ist der weltweit infamste Betrug des Staates gegenüber der Bevölkerung. Das Römische Reich, wie alle Gesellschaften, haben die Währung für den Leistungsaustausch, was auch immer, der Macht zugestanden.

    Nur die Verblödung sichert die Macht!

    1. Jeder, der ein Produkt oder eine Dienstleistung in der westlichen Welt und sehr vielen anderen Staaten kauft, leistet einen Tribut an das internationale, spekulative Finanzkapital.

      Das hatte bereits 1919 Gottfried Feder in seinem Buch “Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes” geschrieben. Das Buch kann noch heute in Deutschland offiziell erworben werden. Es stellt auch keine Gefahr für das System mehr dar, denn es würden weniger als 1 % der Menschen überhaupt verstehen.

      1. Don Corleone

        Richtig, was Sie sagen. Und ich möchte das noch auf eine breitere Basis stellen. Die Finanzoligarchen (im Westen euphemistisch “Philanthropen” genannt) haben überall ihre Finger drin und mit supranationalen Institutionen auch die Macht an sich gerissen.
        Was ist die WHO? Eine Institution, mit der über den Umweg der Pharmaindustrie die Steuer- und Krankenversicherungsgelder der Staaten problemlos in die Taschen ebenjener Oligarchen umgeleitet werden können.

        Was ist der IPCC? Eine Institution, mit der nennenswerte Teile der Einkommen der arbeitenden Bürger über den Umweg der Energieversorger problemlos in die Taschen der Oligarchen umgeleitet werden kann.

        Was ist die NATO? Eine Institution, die mit Initiierung von Kriegen nennenswerte Teile unseres Steueraufkommens über den Umweg der Rüstungskonzerne in die Taschen der Oligarchen umleitet.

        Was ist die EU? Eine Institution, die fast alle unserer Lebensbereiche mit zusätzlichen Abgaben belegen kann, sei es mit Migration, sei es die Lebensmittelproduktion, sei es sauberes Wasser oder saubere Luft, Abschaffung verlässlicher Energieerzeugung, sei es durch Zwang, bestimmte Produkte zu erwerben, weil die bereits existierenden einfach verboten werden (Heizungen, Verbrenner-KFZ). Und wieder, surprise, surprise, fließen die Gewinne daraus in die Taschen der Oligarchen!

        Leute, erkennt es endlich! Keine der angeblichen “Katastrophen” ist real! Sie sind alle konstruiert, damit dieses parasitäre Finanzsystem nicht kollabiert und wir weiter nach Belieben ausgesaugt werden können. Es gab keine Pandemie (was nicht ausschließt, dass die jetzt an Erregern basteln, die genau das auslösen können), es gibt keine Klimakatastrophe, das Klima macht, was es immer macht – es wandelt sich. Dies ohne historischen Kontext zu betrachten, der nur ein paar Jahrzehnte oder bestenfalls bis 1850 zurückreicht, ist irreführend und zutiefst unwissenschaftlich!

        Das alles sind brutalkapitalistische Konzepte, denen ein Menschenleben als Preis gar nichts gilt.
        Nichts davon dient uns Bürgern, weder unserer Gesundheit noch unseren erwünschten Lebensbedingungen noch UNSEREM Wohlstand. Und unsere Politiker haben diese Oligarchen alle im Sack. Wer sich dem widersetzt, der wird bis aufs Messer bekämpft (Trump, RN, AfD, FPÖ, Orban)

  6. Rumpelstilzchen

    Praktisch erfahrener Sicherheitsexperte: Gegen Macheten- und Messerangriffe ist man praktisch machtlos. “Weglaufen” (soweit möglich) ist die beste aller “Ideen”.

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