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Villach: Terrorist wollte ins Paradies und TikTok ist schuld

Villach: Der 23-jährige Syrer, der gestern einen blutigen Terroranschlag auf Passanten verübte, wobei ein 14-jähriger Österreicher ums Leben kam, plante laut Zeitungsberichten, sich von der Polizei erschießen zu lassen.

Nach der Tat posierte er glücklich lächelnd mit erhobenem Zeigefinger während eine Polizistin mit der Waffe auf ihn zielte. Sie schickte ihn dann doch nicht zu den 72 Jungfrauen.

Inzwischen hat man eine „IS-Flagge“ bei der Hausdurchsuchung gefunden und geht von einem „islamistischen“ Terroranschlag aus. Ach!

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) reagierte auf die Tat mit der Ankündigung, anlasslose Massenüberprüfungen bestimmter Zielgruppen durchzuführen. Der Vorfall sorgt für politische Debatten über Sicherheitsmaßnahmen und Prävention gegen Radikalisierung.

Krone

Und da sich der Täter über das Internet „radikalisiert“ hat, trägt TikTok die Hauptschuld. Na, wie wäre es mit einem Verbot, wie Springer-Chef Döpfner und die EU es fordern?

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12 Antworten zu „Villach: Terrorist wollte ins Paradies und TikTok ist schuld“

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