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Villach: Asylunterkunft von Grinse-Terrorist wird geschlossen

Nach dem Terroranschlag in der Villacher Innenstadt, bei dem ein 14-jähriger Junge ums Leben kam, hat die Kärntner Landesregierung mehrere Maßnahmen beschlossen, um die Sicherheit zu erhöhen und Radikalisierung vorzubeugen, berichtet die Krone. Obwohl der Täter nie in der umstrittenen Asylunterkunft in Villach-Langauen lebte, wird diese nun geschlossen.

Zusätzlich fordert das Land Kärnten eine Aufstockung der Polizeikräfte, eine Stärkung der Nachrichtendienste und ein striktes Vorgehen gegen radikalisierende Inhalte auf Plattformen wie TikTok. Ein geplanter “Kärntner Integrationsvertrag” soll Asylwerber zu Deutschkursen, gemeinnütziger Arbeit und der Akzeptanz westlicher Werte verpflichten, wobei der Integrationsfortschritt an Sozialleistungen gekoppelt werden soll.

Viel Blabla und noch mehr heiße Luft. Die Bürger vertrauen der Politik nicht mehr und haben nun eine Bürgerwehr gegründet.

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