Viktor Orbán checkt Frieden in Moskau: Nato- und EU-Kriegshetzer toben, die Rheinmetall-Aktie knickt ein

Es ist seit 2022 klar: Wenn der Westen unter Anführung eines von den Nato-Regierungschefs ehrfürchtig angebeteten  Tattergreises diesen Krieg verliert, steht man vor dem größten menschlich-wirtschaftlich-finanziellen Scherbenhaufen seit Adolf Hitler.  Denn zu keiner Zeit wurde die Verschuldung Deutschlands so steil erhöht, wurden Kriegskredite in dreistelliger Milliardenhöhe – im wahrsten Sinne des Wortes: – verpulvert und die einseitige Abhängigkeit von einem Land in Sachen Sicherheit und Energieversorgung so zementiert wie von der Ampelregierung unter Anfeuerung durch die “oppositionelle” Christenunion des Black-Rockers Merz. 

 Die unverantwortliche Kriegspolitik der Altparteien mit dem Zwischenergebnis

  • der Deindustrialisierung, Überschuldung und Geldverschwendung in alle Welt
  •  der galoppierenden – kleingerechneten – Inflation,
  • des Zinsraubes an den Sparern, 
  • des innenpolitischen Zensur-Totalitarismus, 
  •  der flächendeckenden Hausdurchsuchungen, 
  • der politisch veranlassten Gerichtsprozesse wegen “Folksverhetzung” -sic-,
  • der Kontenkündigungen für  nicht regierungsfolgsame Medien und Kritiker, 
  • der katastrophalen Sicherheitslage und 
  •  eines Endlos-Horrorkabinetts als Zukunftsperspektive 

schafft für Ältere die fatale Erinnerung an die Nach-Hitlerzeit: “Schon wieder alles kaputt!”. 

Wie im Berlin von 1943  steckt man den Kopf in den Sand, ruft nach (Taurus-) Wunderwaffen 

Je mehr sich zeigt, dass es der größte US-Nato-Schwachsinn war, die Russen mit mit einem beispiellosen Waffenaufmarsch ausweglos an die Wand zu drücken, bis es knallte, desto größer ist das Fracksausen vor dem Unausweichlichen – dem Stopp oder dem Zusammenbruch der Kriegerei. Denn eine Atommacht, der es um Alles geht,  kann man nicht besiegen. Man kann allenfalls mit ihr im nuklearen Inferno untergehen und das vom Kaminzimmer des Weißen Hauses aus betrachten lassen. Kurz vor diesem Punkt dürften  wir jetzt sein, da der Verwalter des Roten Atombombenknopfes kaum noch Herr seiner Sinne zu sein scheint und keinen Autoführerschein mehr bekäme, was die Politiker,  Staats- und Jubelmedien in Deutschland so lange unter dem Tisch gehalten haben, bis es jedermann selbst sehen konnte.

Jeder Friedenssucher wird gebrandmarkt. Auch im Deutschland der Jahre 1941-45 durfte niemand das Wort “Frieden” in den Mund nehmen

Wenn Viktor Orbán in dieser katastrophalen Situation  in Kiew und Moskau einen Weg zum Frieden auslotet, ist das der höchsten Anerkennung wert (hier) – auch wenn die Hochfinanz, die Internationalisten und die Waffenindustrie alles an Medien und Politikern dagegen aufmarschieren lassen werden.  Orbán scheint der Last man standing im Westbündnis zu sein, der klar sehen kann und Mark in den Knochen hat. 

Interessant: Die Aktie des Panzerherstellers Rheinmetall knickte am Tage des Orbán-Besuches in Moskau um 3,7 % ein, nachdem sie sich ihr Kurs in den letzten drei Jahren – sage und schreibe – verfünffacht hatte…

Also: Viel Erfolg Viktor Orbán!


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Kommentare

7 Antworten zu „Viktor Orbán checkt Frieden in Moskau: Nato- und EU-Kriegshetzer toben, die Rheinmetall-Aktie knickt ein“

  1. Rumpelstilzchen

    Knick, knick, kniiiiiiickerick……..

    Vielleicht muss Pappberger von Rheinmetall seine Produktionslinien bald von Panzerhaubitzen, Leos und Pumas auf Kirchenglocken und Pflugscharen umstellen ?
    Irgendwie müssen die Stahl- und Eisenvorräte schließlich gewinnbringend verarbeitet werden…

    Die Ukraine wird voraussichtlich in 1-2 Monate pleite sein, es sei denn, “unser aller” Kriegstüchtigkeits-Olaf schickt ein weiteres “Sondervermögen” auf Kosten der Almans an die Ostfront.

    Wer soll das bezahlen, WER HAT SO VIEL GELD ?

  2. walhter

    Orbán ist eine Schlange ja rettet Putin er ist ja kein böser deutscher, ihr werdet es nie begreifen können oder wollen hoffentlich werdet ihr es am eigenen Leibe erleben müssen was es heißt unter russischer herschaft zu leben, das scheint das einzige zu sein, was ihr noch begreifen könnt, jubelt nur Putin zu und retten ihn.

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  3. Rumpelstilzchen

    Es gab mal eine gute alte Zeit, da hat man Kriegstreiber, Steuerräuber, Volksvermögenveruntreuer, Volksverarmer und -verelender gehängt !

    An diese gute alte TRADITION sollte man anknüpfen. Tradition ist schließlich etwas wertvolles.

  4. lucki47

    Auf einem sinkenden Schiff gibt es den Befehl derSchiffsführung:
    Rette sich wer kann. Das fiel mir ein als ich mir die BRiD genauer betrachtete: Ungebildete In Politik und Parlamenten, Arbeitsverweigerer zu Millionen, Kinder und Enkel in Sicherheit. Ehefrau durch Covid ermordet.
    Was also hinderte mich daran mich und alles was ich besitze zu retten ehe die Sozis mir alles weg nehmen ? Eigentlich nix. Angesichts meines 2. Passes war klar: raus hier so lange es noch geht.

  5. Ralf.Michael

    Wie war das nochmal ? ” Ich wollte es wäre Nacht…..oder Donald Trump käme ” ?

  6. Hansdieter Grotenkamp

    Orban gebührt schon jetzt ein Friedenspreis. Egal, was daraus wird: Der Ungar hat – wieder einmal – einen Spalt in den Beton des Blockdenkens und der kriegsbesoffenen Menschheitsunterdrückung gesprengt.

  7. Holger Strasser

    Frieden???? — Was erlauben Orbán!!!