Verfassungsschutz prüft Kickls Aschermittwochrede

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Wie gestern bekannt wurde, erwartet die Staatsanwaltschaft Ried „zeitnah“ einen Bericht des oberösterreichischen Landesamtes für Verfassungsschutz zu den Aussagen von FPÖ-Bundesparteichef Kickl bei seiner Rede zum Aschermittwoch. Er soll Alexander Van der Bellen als „Mumie“ und „senil“ bezeichnet haben.

„Wer das polemisch-satirische Wesen einer politischen Aschermittwochsrede nicht kennt und in gekünstelte Schnappatmung verfällt, sollte sich selbst einmal die ehrliche Frage stellen, ob er überhaupt noch ernst zu nehmen ist“, kommentiert FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker die schrägen Wortmeldungen von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS, wie es in einer Aussendung heißt.  

Und weiter: Man brauche sich nur anschauen, was die sogenannten „Verantwortungsträger“, vom Bundespräsidenten über die Regierungsparteien ÖVP und Grüne bis hin zur rot-pinken Scheinopposition, der Bevölkerung in den letzten drei Jahren zugemutet haben: „Dann sieht man ganz klar, was in diesem Land schiefläuft und behoben werden muss. Während alle anderen Parteien ihre Politik der Zerstörung unseres Wohlstands, unserer Neutralität, unserer Freiheit und unserer Sicherheit ohne mit der Wimper zu zucken fortsetzen, nennen die FPÖ und Herbert Kickl die Dinge beim Namen. Denn die notwendige Veränderung für Österreich mit einem echten Neustart wird es nur mit uns Freiheitlichen geben. Da das auch immer mehr Bürger erkennen, sind die anderen Parteien offenbar schon so nervös, dass sie sogar bei einer Aschermittwochsrede irre Wortklaubereien betreiben– besser wäre gewesen: zuhören, verstehen, umsetzen!“

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