Die USA haben fertig – zumindest aus Sicht der Ratingagentur Moody’s. Am Donnerstag wurde Washington das letzte verbliebene Top-Rating „Aaa“ entzogen. Damit bescheinigt nun auch Moody’s offiziell: Die Vereinigten Staaten sind kein Musterschüler mehr, sondern ein hoffnungslos überschuldeter Sanierungsfall.
Die Gründe? Gähnende Schuldenlöcher, explodierende Zinslasten und ein politischer Irrsinn, der das Land seit Jahren lähmt. Allein die jährlichen Zinszahlungen sollen bald die Schallmauer von einer Billion Dollar durchbrechen. Aber hey – Hauptsache, es ist noch genug Geld für Genderstudien in Pakistan da!
Und Deutschland? Schläft weiter im Euro-Koma
Während die USA immerhin offen über ihre Misere sprechen (und runtergestuft werden), klopfen sich unsere Ampel-Amateure weiter selbstgefällig auf die Schultern. Dabei ist klar: Wenn Moody’s ernst macht, ist Deutschland der nächste Kandidat auf der Streichliste. Denn wer sich Energiewende, Asylindustrie, Kriegstreiberei und woke Ideologie gleichzeitig leistet, kann keine wirtschaftliche Großmacht bleiben.
Schon 2022 warnte Moody’s: Deutschlands Bankensystem ist angeschlagen – damals gab es den ersten Dämpfer. Seither sind Inflation, Staatsquote und Wohlstandsverluste weiter eskaliert. Und ein Entschuldungskonzept? Fehlanzeige.
Die Herabstufung ist keine US-Story – sie ist ein globaler Warnschuss!
Wer glaubt, das betreffe nur Amerika, verkennt die Parallelen. Auch Deutschland versinkt in einer toxischen Mischung aus ideologischer Verblendung, Schuldenexzessen und wachsender Staatsabhängigkeit. Dass die Märkte noch ruhig bleiben, ist der EZB zu verdanken – also genau jener Institution, die längst selbst zur tickenden Zeitbombe geworden ist.





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14 Antworten zu „USA verlieren Top-Rating – Deutschland wird bald folgen!“