ai-generated

„Unser Steuergeld für RAF-Terroristen und den Islamischen Staat Europa!“

Im Podcast der FPÖ wird heftig gegen die Wiener Festwochen und die allgemeine Kulturförderungspolitik der Regierung gewettert. Besonders scharf kritisiert Wendelin Mölzer die Höhe der Fördergelder: „Die Wiener Festwochen, die ja Turbolinke Festspiele sind, kosten stolze 14,9 Millionen Euro“, wovon rund 8 Millionen aus Steuergeldern stammen. Trotz Sparmaßnahmen im Bildungs- und Pensionsbereich werde für ideologisch gefärbte Kulturprojekte nicht gekürzt. Mölzer verweist etwa auf eine Inszenierung, in der eine islamische Königin im Jahr 2666 jede Nacht einen weißen Mann verführt und tötet, und fragt empört: „Warum muss das mit so viel Steuergeld finanziert werden?“

Die FPÖ argumentiert, dass die österreichische Kunstlandschaft ideologisch einseitig sei und nicht-linke Künstler systematisch benachteiligt würden. Es werde eine „Verstrickung von Politik und Kunst“ beklagt, die wahre künstlerische Freiheit verhindere. Besondere Empörung löst die Einladung zweier ehemaliger RAF-Terroristen zu einem Podiumsgespräch aus, das ebenfalls durch öffentliche Mittel gefördert wurde: „Ein ehemaliger Terrorist der RAF, verurteilt zu zweimal lebenslänglich, wird hier als Diskurspartner präsentiert“. Der Kulturminister Babler reagiere auf parlamentarische Anfragen ausweichend und übernehme keine Verantwortung. Die FPÖ fordert deshalb einen grundlegenden Kurswechsel in der Kulturpolitik: weniger staatliche Einflussnahme und mehr private Finanzierung.

Kommentare

3 Antworten zu „„Unser Steuergeld für RAF-Terroristen und den Islamischen Staat Europa!““

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus

Wenn Sie unsere Arbeit schätzen und unabhängige Berichterstattung unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Beitrag.

Jetzt unterstützen