Ukraine stoppt Gastransit: Wirtschaftskrieg mit Russland eskaliert!

Die nächste Eskalationsstufe des Wirtschaftskrieges mit Russland wurde erreicht. Mit Beginn des neuen Jahres weigert sich die Ukraine, Gas aus Russland durchzuleiten, was sich nun dramatisch auf die Gasversorgung quer durch Europa auswirkt. Das ist also der Dank der Ukraine für die erhaltene Hilfe aus den EU-Staaten.

Zur Erinnerung, in den letzten Jahren sind bereits Milliarden an Steuergeldern und vor allem auch österreichischen Steuerzahler an die Ukraine geflossen. Obendrauf gab es noch jede Menge militärische Hilfen. Alleine 50 Milliarden Euro werden von der EU im Zuge der Ukraine Fazilität bereitgestellt.

All das geht an ein Land, das einen Korruptionsskandal nach dem anderen produziert und nun auch in Sachen Nord Stream 2 Sprengung nicht ganz unschuldig sein dürfte. Und was macht die EU? Sie bestärkt die Ukraine darin, dass uns in Europa zu schaden die richtige Vorgehensweise ist. Zwar versichern alle betroffenen Staaten, dass die Versorgung mit Energie derzeit gesichert sei, allerdings ist diese mit enormen finanziellen Mitteln erkauft.

Und wie es mit der Versorgung in ein paar Jahren aussieht, steht in den Sternen. Allein die Slowakei schätzt, dass Gasimporte aus dem Westen zusätzliche Kosten in Höhe von 177 Millionen Euro verursachen würden. Geld, das am Ende der einfache Bürger zahlen muss.

Zum Beispiel über die Energieabrechnung. Nur die FPÖ sagt, es kann nicht sein, dass sich ganz Europa von der Ukraine erpressen und provozieren lassen muss. Die EU darf eine Erpressung nicht weiter dulden und muss endlich ernsthafte Friedensinitiativen starten.

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