
Das meist verwendete Instrument der Berliner Vielparteien-Koalition zum Management der Ukrainekrise ist die Schere im Kopf. Wie kann man derart blind fremden Vorgaben folgen und die einfachsten Dinge ausblenden? Zum Beispiel nicht sehen, dass man Ukrainer und Russen „nie mehr“ (Sprachstil Bärbock) friedlich in einem Landstrich wird zusammenleben lassen können? Die Kriegsgegner und Versuchsträger der neuesten USA- und russischen Waffen sind derart über Kreuz und von Verlusten geschlagen, dass eine Heilung der Wunden auch in Jahrzehnten nicht erfolgen wird. Was sollen also die Waffenlieferungen an das geschundene Pleiteland nützen, was will man herbei bombardieren, was soll die Etablierung eines Dauerkonfliktes bringen?
Sollen wir zuerst Milliarden für das Kaputtschlagen und dann Milliarden für den Wiederaufbau der Ukraine bezahlen und unsere eigene Wirtschaft verkommen lassen?
Dieser Krieg um einen Küstenstreifen samt Halbinsel, den die USA als Militärstützpunkt nutzen wollen, ist unbezahlbar und wird unkalkulierbar. Unsere Wirtschaft wird ruiniert, da alternativ beschaffte Energieträger zu teuer für die Weltmarktkonkurrenz bleiben und Schlüsselbranchen wie die Autoindustrie kaputtgehen, weil ihre politisch vorgegebenen Elektroantriebe in Deutschland nur noch eine Minderheit bezahlen kann. Im aktuellen wirtschaftlichen Niedergang fehlt uns an allen Ecken und Kanten das Geld für die eigene Infrastruktur. Sie ist bis auf die Felgen abgefahren. Jedermann kann an fast jeder älteren Brücke Korrosionsschäden und mangelnde Instandhaltung feststellen, der Bahnverkehr ist eine Karikatur und (nicht nur) im Ruhrgebiet fährt man in vielen Kommunen von Schlagloch zu Schlagloch.
Schluss mit der Hochstapelei, wir hätten noch genug Geld für aussichtslose Kriege
Deutschland ist von der EU bis auf Reste leer dräniert worden (Stichwort: T2-Salden, Schuldenhaftung, EZB-Grundkapital)) und hält seine Altersrentnerinnen mittlerweile auf Hungerniveau (hier). Damit markieren der katastrophale Merkelismus und die nicht minder schädliche Ampelpolitik den Tiefpunkt unserer Entwicklung. Es muss Schluss sein mit dem Einsatz für US-amerikanische Sonderinteressen samt dem Vabanque-Spiel, ob wir noch zahlen können oder im Winter frieren müssen oder nicht.
Fazit: Keine Waffen und Kriegsgelder mehr für die Ukraine, sofortiger Waffenstillstand und weg mit den Blockaden gegen Russland, damit wir wieder auf die Beine kommen.


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3 Kommentare zu „Ukraine: Es ist absurd, das Unmögliche herbei bombardieren zu wollen“